Donnerstag, 26. Mai 2016

Der Patriarch der russisch-ortodoxen Kirche behauptete doch frech, die Leiden der Russen im Krieg seien Gottes Strafe wegen der Sünden der Oktoberrevolution und des Aufbaus des Sozialismus danach


kyril

Patriarch Kyrill beleidigte des Opfer des Großen Vaterländischen Krieges:
Die Russen sind selbst Schuld an den Leiden im 2. Weltkrieg. Das war die Strafe Gottes für ihre Sünden, die Oktoberrevolution und den Aufbau des Sozialismus.

Geschichtsfälschung a la Ukraine

Von Günter Ackermann

Folgender Text von Helmuth Fellner (siehe) möchten wir Euch zur Kenntnis geben. Überhaupt scheint es in Mode zu geraten, die Helden der Roten Armee zu verunglimpfen.
So leugnete voriges Jahr der damalige polnische Außenminister, dass die Rote  Armee das KZ Auschwitz befreite, indem  er behauptete, das seien ukrainische Soldaten gewesen. Dabei „Vergaß“  er, dass die Armeegruppen  der Roten Armee  nicht ethnisch benannt wurden, sondern geografisch. Die „Ukrainische Front“ der Sowjetarmee bestand also nicht aus Ukrainern, sondern kämpfte zum Zeitpunkt der Benennung an der Front in der Ukraine. Die Soldaten gehörten allen Völkern der UdSSR an.
Den Vogel bei der Sache schoss aber der Oberpriester, der Patriarch der russisch orthodoxen Kirche ab. Der Patriarch der Kirche behauptete doch frech, die Leiden der Russen im Krieg seien Gottes Strafe wegen der Sünden der Oktoberrevolution und des Aufbaus des Sozialismus danach.
Damit beleidigte er die Russen, die sich gegen Krieg und Faschismus stellten und mit der Waffe für die Befreiung der Menschheit vom Faschismus und gegen den Krieg eintraten. Den Blutzoll den sie zu zahlen hatten, war der Preis dafür, dass sie für eine friedliche Welt eintraten. Es  bedarf keiner Oberpriester um das klein zu reden. Den Helden der Roten Armee gebührt nicht nur unser Respekt, sondern auch unser Dank.
G.A.

Geschichtsfälschung á la Ukraine

Jamala singt über die Deportation vieler Krimtataren im Jahr 1944.
Worüber sie nicht singt: 1941-1944 war die Ukraine von der Wehrmacht besetzt („Reichskommissariat Ukraine“). Unter Mithilfe ukrainischer Milizen, krimtatarischer Einheiten (ca. 15.000 Mann) und der OUN (Organisation Ukrainische Nationalisten, bei welcher der gerade heute in der Ukraine wieder verehrte Kriegsverbrecher und Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera war) wurden 1,5 Millionen Juden ermordet. Auch bei dem Massaker in Babi Jar, bei dem am 29. und 30. August 1941 33.771 Juden ermordet wurden, waren ukrainische Milizen und die OUN beteiligt.
Wovon sie hätte singen können:
Über die vielen ukrainischen wie auch tatarischen Widerstandskämpfer und Partisanen, die gegen die Nazis kämpften und über die von Nazis und ihren ukrainischen und krimtatarischen Helfern ermordeten Juden und Kommunisten. Über die 322. Infanteriedivision der I. Ukrainischen Front der Roten Armee, die das Konzentrationslager Auschwitz befreite.
Fazit:
Wer in einem Lied über die Krimtataren mit dem Titel „1944“ den größten Teil der Geschichte verschweigt, betreibt Geschichtsfälschung im Sinne der alten und neuen Faschisten. Und verstößt gegen die Würde der Opfer von Krieg und Faschismus, auch und gerade der krimtatarischen Widerstandskämpfer und krimtatarischen Soldaten der Roten Armee.

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