Dienstag, 20. Juni 2017

Serbien: Arbeiter von Gose blockieren Schienen

Die Arbeiter der serbischen Firma Gose, die Schienenfahrzeuge herstellt, streiken weil sie seit Anfang März keine Löhne mehr ausbezahlt bekommen. Nachdem ein Deal mit den ehemaligen Eigentümern platzte, blockierten sie am 13.6. eine Stunde lang den Bahnhof in Smederevska Palanka und besetzten elf Waggons. Die Firma schuldet ihnen noch 85.000 €. Die Arbeiter werden weiter streiken, bis sie ihre Löhne bekommen haben oder die Firma in Konkurs geht.

Wir dokumentieren im Folgenden einen aus dem serbischen übersetzten Bericht zum Arbeitskampf von Gose:

„Ihr bekommt die Wagons nur, wenn wir die Platten umlegen!“

Die Arbeiter der Schienenfahrzeugfabrik Gose blockierten am 13.6. eine Stunde lang die Gleise des Bahnhofs Smederevska Palanka aus Protest, weil die früheren Besitzer der Fabrik kein Geld für die Waggons die sie herstellten bezahlten. Die Blockade dauerte von 10:00 bis 11:00 Uhr.

Die Arbeiter organisierten Wächter, die am Bahnhof Tag und Nacht die Waggons bewachten, sodass sie niemand stehlen kann, der sie zu ihrem ehemaligen Eigentümer in die Slowakei zurückbringen kann, bis sie bezahlen.
Die Waggons standen seit 9.6. auf den Abstellgleisen der Fabrik. Nach Versprechen der ehemaligen Eigentümer, die Schulden zu zahlen, wurden die Waggons mit Erlaubnis des Streikkomitees zur Weiterfahrt freigegeben.

„Nachdem die 11 Waggons aus der Fabrik gefahren sind, hieß es von Seiten der slowakischen Eigentümer, dass in einer Stunde 30.000 Dinar ausgezahlt werden würden. Die Waggons wurden geräumt und als sie beim Zoll warten mussten, wurde uns gesagt, dass das Geld erst käme, wenn die Waggons in EU-Gebiet sind.“ - sagt Bojan Dordevic vom Streikkommitee.

Empört darüber, dass der Deal nicht eingehalten wurde, entschieden sich die Arbeiter dafür, in Gruppen Tag- und Nachtwachen zu übernehmen, um weitere Diebstähle zu verhindern. Doch am Sonntag folgte der nächste Versuch, die Waggons zu entführen.
„Mehrere Leute bewachten die Waggons, als eine Lokomotive aus Velike Plana sich näherte. Die Kollegen holten schnell Hilfe, und nach kurzer Zeit standen 100 Arbeiter bereit, um die Entführung zu verhindern.“ sagt Dordevic.

Andere Waggons standen fertig beladen auf den Abstellgleisen, aber es gab keine Einigung.
„Wir haben versprochen, die Spuren nicht zu blockieren. Wir sind keine Wilden, aber es scheint als wären sie welche. Wir und die Waggons sind auf den Abstellgleisen. Wir dachten darüber nach, die Proteste zu radikalisieren.“ sagten die Streikenden.
Der Generaldirektor von Gose Milutin Scepanovic bestätigt, dass ZOS „Trnava“ der Fabrik 85.000 € für die Waggons schuldet.
Wir haben keine Garantie, dass sie die Waggons bezahlen, wenn sie in die EU einreisen. Die Arbeiter haben jegliches Vertrauen in die Phrasen der ehemaligen Eigentümer verloren. „Die Waggons erlitten Schäden , informierte uns die Zollverwaltung. Wir erwarten, dass die Waggons wieder ins Lager kommen.“ sagt Scepanovic.

Seit Anfang März wurden keine Löhne und Gesundheitsversicherungen mehr an die Streikenden Arbeiter ausbezahlt. Die Arbeiter sagen sie werden den Streik fortsetzen, wenn es sein muss bis zum Konkurs von Gose.

Reaktion fürchtet Ausweitung des Volkskriegs in Indien

Die diese Tage im Indian Express veröffentlichte Artikeserie, gepaart mit den Warnungen hochrangiger Bullen und Geheimdienstler, sprechen eine klare Sprache: Die Reaktion befürchtet einen Sprung in der Arbeit der Kommunistischen Partei Indiens (maoistisch) im Westen Chhattisgarhs und den angrenzenden Bundesstaaten.Grund hierfür ist ein angebliches Strategiepapier über die Arbeit der Genossen, welches die Reaktion nach Gefechten beschlagnahmt haben will.
Über den Inhalt und die Echtheit des Dokuments kann viel spekuliert werden. Die Reaktion nimmt es offensichtlich als Anlass, ihre Agenten und Kommandeure mit der Politik und der Vorgehensweise von Kommunisten vertraut zu machen. Mehrere Punkte – Direktiven an die Kader – werden angeblich direkt aus dem Dokument zitiert, von denen wir hier einige zusammengefasst und in Kürze wiedergeben wollen:
  • In der Frage der Tageskämpfe sollen Kader auf die Kämpfe der Massen eingehen. Genaue (ökonomische) Analysen müssen hierfür erstellt werden.
  • Es muss für das Vertrauen der breiten Volksmassen gekämpft werden.
  • Neue Genossen müssen in der Politik und Arbeit der Partei unterrichtet werden. Die Sachen sollten nicht auf die Schnelle gemacht werden.
  • Komitees auf Dorfebene müssen mit der Strategie und Politik des Volkskriegs vertraut gemacht werden.
  • In der Agitation und Propaganda sollten Kommunikationsformen des Internets benutzt werden. Diese sind jedoch nur Komplement zu Flugblättern, Postern, Stellungnahmen und Bannern – Es darf sich nicht ausschließlich auf Computer basiert werden.
  • In Auseinandersetzungen mit der Reaktion, sollte deren Kräfte nicht über lange Strecken verfolgt werden. Die Hauptkampfform sind Hinterhalte insbesondere mit Sprengfallen.
  • Kader müssen mehr Anstrengung darauf verwenden, die Sprachen und Dialekte der verschiedenen Völker und Regionen zu lernen.
  • Für die Sicherheit der Führung, sollten keine sehr neuen Rekruten an Treffen mit dieser teilnehmen.
Diese und andere Punkte werden in der indischen Presse lanciert um die Bullen, Paramilitärs und Spitzel auf ihren vorrückenden Feind einzuschwören. Ob das Dokument echt ist oder nicht – das die Genossen ihre Arbeit entwickeln ist keine Erfindung der Reaktion. Und ihre Angst ist vollkommen gerechtfertigt, gestehen sie doch selbst ein, dass die Bedingungen für die armen und landlosen Bauern in Maharashtra, Madhya Pradesh und Chhattisgarh die Hölle auf Erden sind - vergleichbar mit den Bedingungen, wie sie in Bastar waren, bevor die KPI (maoistisch) ihre Arbeit dort entwickelte.
Überall Kämpfen die Bauern, da sie nicht mehr weiterleben können wie zuvor. Dies zeigen die Kämpfe die sich seit Anfang Juni in Mandsaur entwickeln sehr eindrucksvoll. Diese Kämpfe entwickelten sich im Bundesstaat Madhya Pradesh, also einem der Bundesstaaten in denen die Genossen ihre Arbeit entwickeln wollen und die KPI (maoistisch) hat diese Kämpfe unterstützt. Die Kämpfe zeigen auch, dass die Reaktion den Bauern nichts zu bieten hat, außer den immer gleichen Lügen und Kugeln, für all jene, die sich damit nicht zufriedengeben. Deswegen werden auch keine noch so guten Strategieanalysen über die Arbeit der Partei, keine noch so großen Spitzelapperate und keine noch so blutrünstigen Sonderkommandos das Fortschreiten des Volkskriegs aufhalten können.

31. Jahrestag des Tags des Heldentum

Heute ist der 19. Juni, der 31. Jahrestag des Tags des Heldentums. Am 18. Juni 1986 rebellierten die Gefangenen der Kommunistischen Partei Perus in den drei Gefängnissen Frontón, Lurigancho und Callao gegen den Völkermord der peruanischen Reaktion, mit der sie versuchte, den Volkskrieg zu vernichten. Am 19. Juni wurden über zweihundertfünfzig Gefangene von der peruanischen Reaktion ermordet, wobei sie gegen die Genossen auf El Frontón einen Zerstörer einsetzten.
Diese Kriegsgefangenen formten die monumentale Trilogie der leuchtenden Schützengräben des Kampfes von Frontón, Lurigancho und Callao, einem historischen Meilenstein, der Tag des Heldentums.
Wir zitieren hierzu aus der gemeinsamen Erklärung marxistisch-leninistisch-maoistischer Parteien und Organisationen aus dem Jahr 2016:

[...]
Der Vorsitzende Gonzalo repräsentiert die gefallenen Helden und alle Kriegsgefangenen und politischen Gefangenen in Peru
Die Rebellion der Kriegsgefangenen gegen den Völkermord vor 30 Jahren war untrennbar vom Vorsitzenden Gonzalo, er war ihr anerkannter Führer. Seit dem 12. September 1992 befindet er sich in der Lage eines Kriegsgefangenen, als Ergebnis eines Planes der Yankee-CIA in Kollaboration mit einem Wurf von Verrätern – den Ratten, die später als die Köpfe der rechtsopportunistischen, revisionistischen und kapitulationistischen Linie auftauchten.

Als Führer der KPP und der peruanischen Revolution ist der Vorsitzende Gonzalo von allen Kriegsgefangenen und revolutionären politischen Gefangenen in Peru als ihr Hauptrepräsentant anerkannt; er verkörpert und symbolisiert ihren Kampf wie kein anderer. Daher verlangt heute über die gefallenen Helden und Kriegsgefangenen und politischen Gefangenen zu sprechen notwendigerweise eine klare und kraftvolle Position für den Vorsitzenden Gonzalo.

Der Vorsitzende Gonzalo befindet sich seit fast 24 Jahren in der Lage eines Kriegsgefangenen. In der gesamten Zeit wurde er durchgehender absoluter Isolation ausgesetzt, im Konzentrationslager speziell zur Vernichtung in der Callao Marinebasis der Kriegsmarine des alten peruanischen Staates errichtet. Kurz nachdem der Vorsitzende Gonzalo dorthin verlegt wurde, erzählte der damalige Präsident des alten Staates, der faschistische, völkermörderische und landesverkaufende Fujimori zynischerweise der internationalen Presse, dass „niemand lange unter den Bedingungen lebt, unter denen er eingekerkert ist” (bezogen auf den Vorsitzenden Gonzalo). Wenn der alte peruanische Staat den Mord nicht durchzog, dann hauptsächlich wegen der Stärke der KPP und des Volkskriegs, die von einer tiefen und breiten internationalen Kampagne zur Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo unterstützt wurde. Auf diese Situation reagierend, seine direkten Agenten und Verräter bewegend, ging der Yankee-Imperialismus über zur Implementierung eines Teils der psychologischen Kriegsführung – innerhalb ihrer Strategie des „Kriegs der niedrigen Intensität” – dem Plan, dem Vorsitzenden Gonzalo die Kapitulation unterzuschieben, um die Revolution zu enthaupten, die Führung auszulöschen und die Guerillas von den Massen zu trennen.

Die finstere Arbeit des Revisionismus, zu versuchen die Kampagne zur Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo zu liquidieren, – sowohl in Peru als auch im Ausland, wo die Abart von Partei RCP/USA eine bestimmte Rolle spielte, Verwirrung und Pessimismus zu säen – hatte seine Konsequenzen. Obwohl die Linke in der IKB niemals aufhörte das Leben des Vorsitzenden Gonzalo zu verteidigen, hat die Kampagne trotzdem nicht die Dynamik, die sie haben sollte. Sie muss verstärkt und zusammen entwickelt werden mit der Kampagne für den Maoismus

In diesem Jahr wird der Vorsitzende Gonzalo 82 Jahre alt; der alte Staat und im Speziellen die von Miriam angeführten Revisionisten haben alles mögliche getan, um seine Ermordung vorzubereiten. Die Kommunisten und Revolutionäre der Welt müssen präsent haben, dass die Bedrohung des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo sehr real und konkret ist. Wir müssen die tiefsten und breitesten Massen mobilisieren, um sein Leben zu verteidigen, dass muss der Hauptaspekt der Kampagne auf internationaler Ebene sein; die Äußerung von Intellektuellen usw. ist wichtig, aber die Hauptsache ist die Mobilisierung der Massen. Die Arbeit mit Delegationen kann eine wichtige Rolle spielen, aber das erfordert, dass die subjektiven Bedingungen im Land selbst vorhanden sind.

Wieder einmal lehnen wir die Beschuldigungen gegen den Vorsitzenden Gonzalo ab und wir machen klar, dass die groben Lügen vollständig durch Tatsachen demaskiert werden.

Die Tatsachen sind: 1) Der Vorsitzende Gonzalo wird seit seiner Festnahme in Isolationshaft gehalten, 2) er hatte keine Möglichkeit direkt mit seiner Partei zu kommunizieren, 3) alle Behauptungen über seine angebliche Kapitulation basieren ohne Ausnahme – von den „Friedensbriefen”, dem „Telefonanruf” ins Ausland, bis zu den Wälzern usw. – auf Hörensagen, sind Behauptungen und Verleumdungen. Es gibt niemanden, der behauptet mit dem Vorsitzenden Gonzalo gesprochen zu haben, die nicht Beamte des alten Staates, Verräter oder Überläufer aus dem Volkskrieg sind, nicht eine Person, die die Parteieinheitsbasis der KPP verteidigt war in diesen 24 Jahren in der Lage den Vorsitzenden Gonzalo zu besuchen und noch weniger ihn zu treffen. Die tragischen und finsteren Figuren wie Nancy, die behauptet „vom Vorsitzenden Gonzalo überzeugt” worden zu sein, dem Marxismus-Leninismus-Maoismus, Denken Gonzalo abzuschwören, wurden als Verräter demaskiert, die dem Diktat der ruchlosen „Servicio de Inteligencia Nacional (Nachrichtendienst)” (vom CIA Agent Montesinos geführt) folgten, tatsächlich auf das Wort.

In Anbetracht dieser Tatsachen ist jede Behauptung, dass der Vorsitzende Gonzalo an irgendeinem Punkt etwas, was in der Parteieinheitsbasis der KPP festgelegt wurde, aufgegeben hat nicht mehr als eine Anschuldigung. Es ist ein substantieller Teil der psychologischen Kriegsführung, Zweifel zu schüren, damit der Gegner nicht auf seine eigenen Kräfte vertraut; die Reaktion pflanzt Lügen in tausenden Formen und durch eine massive Vielfalt an Mitteln, um die Revolutionäre zu Zweifel, Spekulation, Schätzungen zu bringen und nicht in den Sieg zu vertrauen. Daher ist es essentiell jeden Zweifel am festen Klassenstandpunkt zu zerschlagen und hinwegzufegen, mit der konkreten Realität anzufangen und nicht bei Manövern des Imperialismus und seiner Agenten.

Die aktuelle Lage und die komplexe Krümmung, konkretisiert in einer dramatischen Beugung im Volkskrieg in Peru und der Sprengung des Zentralkomitees der KPP, die Auflösung der nationalen Führung, ist nicht das Verschulden des Vorsitzenden Gonzalo. So wie der revisionistische Putsch in China nicht das Verschulden des Vorsitzenden Mao ist – in China kommt der Putsch etwa einen Monat nach dem Tod des großen Steuermanns, während in Peru erst nach sieben Jahren Haft des Führers der Revisionismus das Zentralkomitee sprengen konnte, es aber bisher weder schaffte die KPP verschwinden zu lassen noch den Volkskrieg zu besiegen

Eher im Gegenteil, die Kommunisten in Peru, mit den Kombattanten der Volksbefreiungsarmee und den Massen der Neuen Macht, bleiben aufrecht und kämpfen trotz aller Schwierigkeiten weiter, demonstrieren die Stärke des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Denken Gonzalo – zeigen die Schmiedung Gonzalos.
[…]
Komitee für den Aufbau der Kommunistischen Partei (maoistisch) Galizien
Komitees für die Gründung der (Maoistischen) Kommunistischen Partei, Österreich
Kommunistische Partei Brasiliens Rote Fraktion – KPB (RF)
Kommunistische Partei Ecuadors - Rote Sonne
Komitee Rote Fahne (BRD)
Maoistische Kommunistische Partei Frankreichs
Maoistische Kommunistische Partei Italiens
Maoistische Organisation für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei Kolumbiens
Rote Fraktion der Kommunistischen Partei Chiles
Volksbewegung Peru (Reorganisierungskomitee)


Wir dokumentieren hierzu auch eine Übersetzung der Erklärung der französischen Genossen zu ihrer Demonstration für die Freilassung von Georges Ibraim Abdallah, die ebenso auf spanisch und portugiesisch übersetzt wurde.
Frankreich Abdallah Front
Für die Freilassung von Georges Abdallah und aller Revolutionäre!

Das Datum dieser Demonstration mit der Forderung der Freilassung von Georges Ibrahim Abdallah wurde für den beschlossen dem 19. Juni nahe zu sein, dem Internationalen Tag der revolutionären Gefangenen. Dieses Datum wurde nicht zufällig gewählt, es deckt sich mit dem 19. Juni 1986, an dem mehr als 300 Gefangene der Kommunistischen Partei Perus feige vom peruanischen reaktionären Staat ermordet wurden. Die Kommunistische Partei Perus, die den peruanischen Staat an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hatte, führte einen Volkskrieg, der mit dem strategischen Gleichgewicht näher an die Übernahme der Macht bewegt wurde. Aufgrund seiner großen Lebendigkeit hat die peruanische Regierung eine echte Politik des Völkermords in Gefängnissen durchgeführt. Noch heute ist der Vorsitzende Gonzalo der Kommunistischen Partei Perus eingesperrt, wir haben die Pflicht, sein Leben zu verteidigen.
Frankreich Abdallah Gonzalo
Jedes Mal, wenn das Proletariat und die unterdrückten Völker widerstand leisten und kämpfen, werden sie von reaktionären Staaten gewaltsam unterdrückt. Dies ist der Fall in Ländern, in denen die Kommunistische Partei die Revolution der Neuen Demokratie gegen den Imperialismus, bürokratischen Kapitalismus und Feudalismus realisieren indem sie Volkskriege führen, auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus-Maoismus. In Indien, wo der Volkskrieg am meisten entwickelt ist gibt es mehr als 10.000 politische Gefangene, darunter Professor Saibaba, der zu 90% Behindert ist, der seit 2013 vom indischen Staat eingesperrt ist. Auf den Philippinen gibt es mehr als 500 politische Gefangene, die der Regierung Duterte als Geiseln dienen.
Überall dort, wo die Menschen sich erheben, lässt die Repression nicht auf sich warten: ob in Palästina, der Türkei und Marokko. Hier begrüßen wir die palästinensischen politischen Gefangenen und das ihr Hungerstreik siegt, wir möchten auch die Massen des Rif grüßen, die sich in Marokko erheben, und wir wollen die zwölf Märtyrer der TIKKO ehren, die im vergangenen Jahr fielen. Diese Repression der Unterdrückten erstreckt sich sogar auf politische Flüchtlinge in den imperialistischen Ländern wie die Gefangenen von ATIK, die im Jahr 2014 verhaftet wurden.
Als Kommunisten, ist unsere erste Pflicht, unseren eigenen Imperialismus zu bekämpfen und damit die Revolution, die proletarische Bewegung in unserem Land entwickeln, den französischen Imperialismus mit Schlägen zu beschäftigen. Wir haben auch das Gesicht der internen Reaktion: der französische imperialistische Staat verbreitet sie sogar innerhalb Frankreich in den Vierteln, die die Bastion des Proletariats sind. So mordet die Polizei: Zyed und Bouna jetzt vor mehr als zehn Jahren, aber in jüngerer Zeit in weniger als einem Jahr Adama Traoré, Jean-Pierre Ferrara, Shaoyo Liu, Angelo Garand, Curtis und die Liste wächst weiter. Und es ist im Sommer, wenn die Gewalt der Polizei in den Vierteln explodiert. Inzwischen befasst die französische Regierung sich mehr mit den Rechten der Arbeiter mit zB. dem Loi Travail im vergangenen Jahr, und die Pläne, die Macron für den Sommer vorbereitet.
Unterstützt und verteidigt die revolutionären politischen Gefangenen, unterstützt die Kämpfe die sie führen, das bedeutet die proletarische Weltrevolution zu unterstützen, es ist Kampf gegen den Imperialismus und seine militärischen Interventionen, die Kämpfe des Proletariats und der unterdrückten Völker überall zu unterstützen.
Freiheit für Georges Abadallah! Nieder mit dem französischen Imperialismus!
Es lebe der Kampf des palästinensischen Volkes! Nieder mit dem Zionismus!
Freiheit für alle revolutionären Gefangenen! Nieder mit dem imperialistischen Weltsystem!
Es lebe die proletarische Weltrevolution!

[Chiapas98] Der Angriff von oben, angesichts der Bewegung von unten - Worte des CNI vom 10. Juni 2017

Der Angriff von oben, angesichts der Bewegung von unten

 

Worte des CNI vom 10. Juni 2017

Kommunique vom 10.06.2017


übersetzt von: Christine, RedmycZ
 
Wir Voelker, Nationen, Tribus und indigene Stadtviertel dieses Landes, die wir uns im Nationalen Indigenen Kongress zusammengeschlossen haben, wenden uns an das mexikanische Volk, sowohl an die indigene als auch an die nicht-indigene Bevölkerung, an die ehrlichen Menschenrechtsorganisationen, an die Kommunikationsmedien, an die Wissenschaftler und an die Intellektuellen um die immer schlimmer werdende Repression schärfstens zu verurteilen. Diese Repression richtet sich gegen unsere Compañeras und Compañeros jener Voelker, wo indigene Räte nominiert wurden, um den Indigenen Regierungsrat für Mexiko zu bilden. Diese Repressionen bedeuten für uns einen Angriff gegen den CNI und unseren Vorschlag, den wir dem gesamten Staat vorgelegt haben. Unsere Anklage lautet daher wie folgt:

In Chiapas, im Ejido Tila wächst die von der schlechten Regierung verursachte Feindseligkeit und eine große Spannung durch Caciques mit Verbindungen zu paramilitärischen Gruppen, die versuchen, dass die schlechte Regierung in die Gemeinde zurückkehrt, wie zum Beispiel der Anführer der paramilitärischen Gruppierung Paz y Justicia, Arturo Sánchez Sánchez und sein Sohn Francisco Arturo Sánchez Martínez. Diese beiden haben Schüsse abgefeuert und zusammen mit anderen Personen, die derselben Organisation angehören am 5. Juni dieses Jahres die Zufahrt nach Tila gesperrt. Sie blockierten die Straße die von Tila nach Salto de Agua führt, vor dem Krankenhaus Tila. Ebenso die Straße von Tila nach Yajalon, maskierte und bewaffnete Personen blockierten auch Wege innerhalb des Ejido-Bereiches. Die Angriffe eskalierten seit diese Gruppe am 2.Juni in Tuxtla Gutierrez eine Mobilisierung organisierte, welche von Parteigängern und Paramilitärs der Gruppe Paz y Justicia angeführt war.

Wir machen die drei Ebenen der schlechten Regierung für alles verantwortlich, was passieren sollte, und wir rufen zur Solidarität mit unseren Brüdern und Schwestern des Ejido Tila auf.

Im gleichen Bundesland möchten die Reichen das mit Würde durch unsere Brüder der Comunidad San Francisco, Gemeinde Teopisca, Mitglieder der Arbeitsgruppe Semilla Digna wiedereroberte Land ihnen neuerlich entreißen. Das beweisen die Angriffe der Reichen Juan Hernández Molina, Pedro López Girón und Pedro Hernández Espinoza. Am 4. Juni dieses Jahres kam der Herr Pedro López Girón in Begleitung einer Gruppe von ca. 50 Personen und sie zerstörten unter Gewaltanwendung den Zugang, Stacheldraht und die Absperrung der Weide, welche die Grenze für das am 19. September 2016 wiedereroberte Land bildet. Sie bedrohten die Compañeras mit Vergewaltigung und drohten auch, dass sie bei Nacht alle mit Hilfe der Polizei vertreiben würden. Wir verurteilen diese feigen Angriffe und fordern volle Respektierung des von unseren Brüdern in San Francisco wiedereroberten Territoriums sowie die endgültige Stornierung der sechs Haftbefehle, die gegen unsere Compañeros vorliegen.

Ebenso passierte es in Chiapas, dass am 28. Mai in das Haus unserer Compañera Alejandra Padilla, Mitglied der Arbeitsgruppe Semilla Digna eingebrochen wurde. Aus ihrem Zimmer wurde ein tragbarer Computer geraubt, wo sie Informationen über ihre Arbeit der Begleitung der kämpfenden indigenen Comunidades des CNI gespeichert hatte sowie auch jenen Teil, der die Arbeitsgruppe des CIDECI UNITERRA betrifft.

Am 22.Mai dieses Jahres um 5.20 Uhr früh hat eine paramilitärische Gruppe mit dem Namen Nuevo Guadalupe Victoria mit Waffen schweren Kalibers eine Gruppe von Compañeros und Compañeras der Comunidad Cruzton, Teilnehmer am CNI, angegriffen. Um 7.00 Uhr trat unser Compañero Rodrigo Guadalupe Huet Gomez aus dem Ort hervor, wo er sich vor dem Angriff schützte um zu sehen, ob die Angreifer sich entfernt hatten. In diesem Moment traf ihn ein Schuss an der Stirn. Die Angreifer wurden als Personen aus dem Ejido Guadalupe Victoria identifiziert.

In Querétaro fordern wir die sofortige Freilassung der Compañeros der Otomi Jeronimo Sanchez und Anselmo Robles, beide sind Delegierte des Nationalen Indigenen Kongresses. Zusammen mit Pablo Gonzalez und Luis Alberto Reyes wurden sie von der schlechten Regierung gekidnappt. Die Haftbefehle gegen sie wurden vom 9. Strafgericht der 1. Instanz ausgestellt wegen des vorgegebenen Delikts der Planung einer Revolte. Es handelt sich dabei um keine. schwere Anschuldigung, was bedeutet, dass sie gegen Kaution freigelassen werden können, aber das wurde ihnen verweigert. Es ist klar sichtbar, dass die Anschuldigungen dazu dienen, um den Kampfgeist, Ehrlichkeit und Kohärenz, die unsere Compañeros gezeigt haben, zu brechen.

In Morelos grüßen wir den würdigen Kampf des Volkes der Nahua in Tepoztlan gegen den Ausbau der Autobahn La Pera – Cuautla, und verurteilen jedweden Unterdrückungsversuch sei es durch die Polizei oder durch Stoßtruppen. Wie jene, die am 7. Juni dieses Jahres agierten, unter dem Kommando des Ex-Bürgermeisters Gabino Rios, um die Manifestation zu unterbinden mit dem Versuch, Gewalt zu schüren um unsere Compañeros anzugreifen, sowohl auf der Autobahn als auch vor dem Rathaus. Compañer@s, ihr seid nicht allein.

Im Bundesland Mexiko kämpft die Comunidad der Ñhuhu aus Santa Cruz Ayotuxco, Gemeinde Huixquilucan gegen die Zerstörung ihres Territoriums, wobei sie keine juristischen Garantien haben, während die Maschinen der schlechten Regierung und der Baufirmen den Wald Otomi Mexica zerstören, um die Autobahn Toluca – Naucalpan zu bauen. Obwohl am 26. April dieses Jahres die richterliche Einstellung der erwähnten Arbeiten verlautbart wurde, so wurde diese Notifikation weder von den Behörden der schlechten Regierung noch von den Baufirmen befolgt. Womit die schlechte Regierung ihre eigenen Gesetze bricht.

In Michoacan halten die schlechten Regierungen die Compañeros der Comunidad von Calzontzin, Gemeinde Uruapan Ramón Ortiz Marín, Daniel Pérez Anguiano, Francisco Javier Rodríguez Amezcua , Lorenzo Aguirre Rangel, Jorge Daniel Oros Cuin, José Luis Rangel Rangel, Humberto Romero Martinez, Josué Yair Romero Ortiz, Guillermo Romero Ortiz, José Alejandro Esquivel Alvarez, José Artemio Zinzun Galván, Juan Zavala Guevara, Jose de Jesus Belmontes Arrollo, Roberto Isidro Jiménez, Juan Carlos Rangel Morales, Angrey Raúl García González und J Jesus Magdalena Chávez weiterhin gefangen. Und zwar seit der Repression, welche die schlechte Regierung gegen die Comunidad am 24. Februar unternommen hat. Wir fordern die sofortige Freilassung unserer zu Unrecht gefangenen Compañeros.

In Campeche und Guatemala klagen wir die Beraubung und Zerstörung der Häuser und des Landes unserer Maya-Kekchi Geschwister und der Chu aus Peten, Guatemala an, was sie zu gewaltsam Vertriebenen machte. Das geschieht durch Militärs, welche unter dem Schutzmantel angeblicher bewaffneter Konflikte agieren, der kapitalistischen Zerstörung der Naturvorkommen und durch Großgrundbesitze, die von den schlechten Regierungen jenes Landes geschützt werden. Was zur Folge hatte, dass Hunderte von Brüdern nach Candelaria, Campeche kamen, wo sie ein Camp errichteten um zu widerstehen und den kapitalistischen Krieg sichtbar zu machen, mit dem sie in ihrem Land, wenige Meter von Mexiko entfernt konfrontiert sind. Wir klagen daher die Verschärfung des Krieges gegen unsere Voelker an, das Wetterleuchten am Himmel und der Versuch, die Hoffnung aller Mexikaner zu begraben, welche der Nationale Indigene Kongress und unsere Sprecherin darstellen. Durch Stoßtruppen und paramilitärische Gruppen um den Kampf der Völker zu schaden, welche Mitglieder des Nationalen Indigenen Kongresses sind und durch Kriminalisierung und Verfolgung jener, die für eine gerechte Welt von unten und links kämpfen.

Alle jene die glauben, dass unser Kampf durch ihre Unterdrückung zum Stillstand kommen wird, erinnern wir daran, dass dieser Weg der Weg des Lebens und der Freiheit ist und daher vom Tod nicht aufgehalten werden kann, ganz im Gegenteil. Und wir rufen die Zivilgesellschaft auf, weiterhin aufmerksam und solidarisch für diesen Kampf zu sein. Diese Offensive die dazu dient, um Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit für alle wiederherzustellen.

Herzlichst
Juni 2017

Für die vollständige Wiederherstellung unserer Voelker
Nie wieder ein Mexiko ohne uns

Nationaler Indigener Kongress

[Chiapas98] Ayotzinapa: Referent_in für Rahmenprogramm zum Theaterstück "Herz begradige dich" gesucht

Am 26.09.2017 zum Jahrestag der verschwundenen Studenten von Ayotzinapa wird in Bielefeld erneut das Theaterstück "HERZ, BEGRADIGE DICH. Mitteilungen über ein verstörtes Land" aufgeführt.
 
Der szenarische Beitrag zur Menschenrechtslage von Michael Grunert und Regina Berges soll an dem Abend ein kleines Rahmenprogramm erhalten, um die angedeuteten Sequenzen des Stückes noch zugänglicher zu machen.
 
Dafür suchen wir, die Mexikogruppe vom Welthaus Bielefeld, eine_n (mexikanische_n) Referent_in, die/der ein Impulsreferat z.B. zu dem Thema "Gewalt in Mexiko", den Umgang mit dem Thema "Verschwundene" in Mexiko oder "Ayotzinapa - 3 Jahre nach dem Verschwinden" hält.
 
Über Eure Meldungen oder Kontakte zu möglichen Referent_innen sind wir sehr dankbar und laden Euch alle für den 26.09.2017 herzlichen nach Bielefeld ein.
 
Saludos,
Die Mexikogruppe vom Welthaus Bielefeld.
Rückfragen an: lena_brakel@web.de

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Chiapas98 Mailingliste
JPBerlin - Mailbox und Politischer Provider
Chiapas98@listi.jpberlin.de
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/chiapas98

Montag, 19. Juni 2017

[AGF-Info] Veranstaltungshinweise: Lesung Bender: Weltordnung, 4.7. Unibuchhandlung Trier / Refugees 22.6. (Vor

Liebe AGF-Infoleser*innen,

Heute haben wir das aktuelle Buch "Weltordnung" zusammen mit dem Autoren von Ignaz Bender im Friedens- und Umweltzentrum der Presse vorgestellt.
Eine öffentliche Lesung ermöglicht es jetzt allen Interessierten mehr zu erfahren:

Lesung Ignaz Bender: Eine neue Weltordnung
Di, 4. Juli, 19:00 Uhr, Unibuchhandlung Trier

Ignaz Bender, ehemaliger Kanzler der Universität Trier und leidenschaftlicher (Lokal-)Politiker, hat sich in seinem neuen Buch Gedanken gemacht über eine Alternative zu unserer von Krisen geschüttelten, aktuellen Weltordnung, in der die Vereinten Nationen zu wenig Einfluss haben, in der täglich 6 Mrd. Euro für Waffen, Kriege und Kriegsfolgen aufgewendet werden müssen und in der dringend ein zukunftsträchtigeres Modell benötigt wird. 
Am Dienstag, dem 4. Juli, liest er um 19 Uhr aus seinem Buch - anschließend können wir mit ihm seine Ideen diskutieren.  Die Veranstaltung findet in der Uni-Filiale von Stephanus Im Treff 23 statt.
Der Eintritt kostet 5,- €/ermäßigt 2,50 €.  Die Hälfte des Erlöses spenden wir an den Freundeskreis der Universität Trier e.V. - Aufgrund des begrenzten Platzkontingents bitten wir um verbindliche Reservierung unter unibuch@stephanus.de oder Telefon 0651/4 84 99.
(aus dem Junibrief von Stephanus Bücher (Veranstalter der Lesung) vom 16.6.2017)

Desweiteren möchte ich auf 2 Veranstaltungen am Donnerstag hinweisen:

Refugees auf der Balkanroute
TUFA Wechselstraße Trier - Do 22. Juni 2017
- 19.30 Uhr
Vortrag mit Andras Siewert und Brigitta Siklosi von Migration Aid Ungarn. Mehr Infos

(Leider) am gleichen Abend:

Wir wollen nur in Frieden Leben
Ein Dokumentarfilm, in dem Geflüchtete ihre Stimme erheben.
Broadway Filmtheater Paulinstr. Trier
- Do 22. Juni - 18.30 Uhr
18:30 Uhr: Beginn und Interview mit Geflüchteten und Vertreter*innen der Flüchtlingshilfe Mehr Infos


Gruß aus dem AGF-Büro

Markus Pflüger

Aktionspräsenz bi 9.8.2017!

Immer mehr Todesopfer des Londoner Hochhausbrandes: Und immer heftigere Kritik an und Proteste gegen Wohnungsmafia und Regierung



„Tausende Menschen haben bei Protesten in London ihrer Wut über die 
Brandkatastrophe Luft gemacht. Hunderte Demonstranten versammelten 
sich am späten Freitagnachmittag vor dem Rathaus im Bezirk Kensington 
und Chelsea und forderten Antworten von den Behörden im Zusammenhang 
mit der Brandkatastrophe.Dutzende trommelten gegen die Scheiben und 
verlangten Einlass. Einige schafften es, in das Rathaus einzudringen, 
wo sich ihnen Polizisten und Sicherheitskräfte entgegenstellten. Viele 
geben nach dem Unglück auch den Behörden eine Mitschuld. Die 
Organisatoren des Protests in Kensington bemühten sich, die Menschen 
zu beruhigen. Bei dem Brand des Sozialbaus Grenfell Tower waren in der 
Nacht zum Mittwoch mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Es wird 
noch eine höhere Zahl an Todesopfern erwartet. Berichten zufolge 
lebten zwischen 400 und 600 Menschen in dem 24 Stockwerke hohen 
Sozialbau“ – aus dem Beitrag „Wut in London“ am 16. Juni 2017 in der 
FR Online, dessen Nachricht über die Zahl der Todesopfer längst 
überholt ist, der aber dennoch einen Eindruck gibt von der Stimmung 
der Menschen nach dieser angekündigten Katastrophe. Seitdem eine 
gewisse Frau Thatcher 1980 ein Baugesetz erlassen hat, das „Eigentum 
fördern“ (und den sozialen Wohnungsbau abschaffen, keine 
bundesdeutsche Besonderheit) sollte, ist die Wohnsituation immer 
schwieriger geworden – und seit den massiven Kürzungen etwa bei der 
Feuerwehr auch die Sicherheit.
http://www.fr.de/panorama/nach-hochhausbrand-wut-in-london-a-1297638

Siehe dazu in der Materialsammlung vier weitere aktuelle Beiträge über 
die dramatischen bisherigen Ergebnisse und die heftige Empörung gegen 
die kapitalistischen Praktiken der Wohnungswirtschaft und ihrer 
Regierungen, sowie zwei Hintergrundbeiträge zur Wohnungsbaupolitik 
seit 1980 und eine frühe Kritik der Feuerwehr-Gewerkschaft
http://www.labournet.de/?p=117676