“Kinderarbeit
in Kaffeeplantagen, mieseste Löhne für Textilarbeiterinnen oder solch
entsetzliche Arbeitsbedingungen in Kobalt- oder Kupferminen. Oft schon
haben wir darüber berichtet. Und auch darüber, wie deutsche Unternehmen
von solch skandalösen Arbeitsbedingungen in den ärmsten Ländern der Welt
profitieren. Nur getan hat sich so gut wie nichts. Jetzt soll sich
daran etwas ändern. Oder besser gesagt, nichts soll sich daran ändern.
Wie das zusammenpasst? Ganz einfach: Indem man erstmal ein Gesetz
androht und dann die betroffenen Unternehmen selbst darüber entscheiden
lässt, ob das Gesetz am Ende auch verabschiedet wird. Wie das genau
geht, erklären Ihnen jetzt…” Andreas Maus und Golineh Atai in einem Bericht vom 18. Juli 2019 bei Monitor

(Videolänge: 8:46 Min., in der ARD-Mediathek abrufbar bis zum 18. Juli 2020)
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