Freitag, 28. Juni 2013

Kubanische Professoren vermitteln ihre Kenntnisse auch an Medizinstudenten und Postgraduierende in 20 Ländern: Venezuela, Bolivien, Ekuador, Nikaragua, Guatemala, Haiti, Angola, Südafrika, Guinea-Bissau, Tansania, Guayana, Eritrea, Äquatorial-Guinea, Osttimor, Ghana, Dschibuti, Mozambique, Kongo, Uganda und Gambia.

Der US-Imperialismus entsendet mordende Söldner in alle Welt - das sozialistische Kuba hilft in aller Welt den Völkern mit Ärzten! ÜBER 10.000 MEDIZINER AN KUBAS UNIVERSITÄTEN DIPLOMIERT von José A. de la Osa übersetzt von Jens-Torsten Bohlke Havanna, 27. Juni 2013, Cubadebate.- In diesem Jahr 2013 übersteigt die Zahl der Medizin-Absolventen in Kuba die Marke von 10.500 Personen. Die angehenden diplomierten Mediziner werden ihre Universitätsabschlüsse im Juli erhalten. Es handelt sich dabei um 5.683 Kubaner und 4.843 Ausländer aus 70 Ländern. Ihnen allen ist ein hohes wissenschaftliches Niveau und eine soziale Einstellung gegenüber den notleidendsten Menschen der Erde gemeinsam. Unter den ausländischen Absolventen der Fachrichtung Medizin ragen einige Herkunftsländer mit über 100 Studierenden in Kuba heraus: Bolivien 855; Ekuador 718; Mexiko 444; Argentinien 387; El Salvador 386; Guyana 280; Osttimor 194; Angola 118 und China 101. Von 1961 bis 2012 bildete Kuba 124.700 kubanische Ärzte an seinen Universitäten aus. Laut gestern in der kubanischen Zeitung Granma nachlesbaren Informationen von Dr. José Emilio Caballero González, Chef der Abteilung für Unterrichtsabläufe und -kontrolle des kubanischen Ministeriums für das Öffentliche Gesundheitswesen erhöht sich die Absolventenzahl bei den Fächern der Wissenschaft Medizin in Kuba in diesem Jahr auf 29.712 Personen, davon 24.692 Kubaner und 5.020 Ausländer. Die Fachrichtung Medizin umfaßt in Kuba die Fächer Medizin, Stomatologie, das Krankenschwesternexamen, Psychologie und Gesundheitstechnik, darunter im letztgenannten Fach 21 Teilfächer im neuen Ausbildungsmodell. Desweiteren absolvieren die Studenten 8 medizinische Laufbahnen in den Examensfächern Klinische Bio-Analytik, Hygiene und Epidemiologie, Imagenologie und Medizinische Strahlenphysik, Logophonoaudiologie, Ernährungswissenschaft, Augenheilkunde und Optik, Rehabilitation im Gesundheitswesen und IT im Gesundheitswesen. Bei den medizinischen Lehranstalten zählt Kuba auf 13 Universitäten der Medizinischen Wissenschaften und drei unabhängige Fakultäten in Artemisa, Mayabeque und auf der Insel der Jugend sowie auf die Lateinamerikanische Schule für Medizin (ELAM), mit einem Lehrkörper von ca. 37.500 Professoren der Medizin. Diese akademischen Stätten ergänzt ein breitgefächertes Netz von Lehrkrankenhäusern und ausbildenden Polikliniken. Kubanische Professoren vermitteln ihre Kenntnisse auch an Medizinstudenten und Postgraduierende in 20 Ländern: Venezuela, Bolivien, Ekuador, Nikaragua, Guatemala, Haiti, Angola, Südafrika, Guinea-Bissau, Tansania, Guayana, Eritrea, Äquatorial-Guinea, Osttimor, Ghana, Dschibuti, Mozambique, Kongo, Uganda und Gambia. Die Verleihungen der Diplome an die Absolventen der Medizinischen Wissenschaften erfolgt in den verschiedenen Provinzen Kubas zwischen dem 19. und 27. Juli. Die diesjährige Zahl an Absolventen der Fachrichtung Medizin in Kuba übersteigt die Zahl der in Kuba vor der Revolution 1959 tätigen Ärzte um das Eineinhalbfache. (Gestützt auf Informationen aus der Granma) Quelle: http://www.cubadebate.cu/noticias/2013/06/27/universidades-cubanas-graduaran-a-mas-de-diez-mil-medicos/

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