Mittwoch, 23. Juli 2014

Tino Brandt: Aus dem Ruder gelaufen

NSU-Prozess Von Günter Ackermann Schon der Selbstmord der beiden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt darf bezweifelt werden. Die beiden und Beate Zschäpe mordeten 10 Jahre und es fiel niemand auf, dass es sich um Nazimorde handelte – obwohl es klare Hinweise gab. Stattdessen wurde gegen die Opfer ermittelt, Sie wurden z.B. in Zusammenhang mit mafiösen Taten gebracht. Das Trio Uwe Mundlos. Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe hatten ihren Ursprung im „Thüringer Heimatschutz“ – en Faschistenverein, der von Tino Brandt im Auftrag des Verfassungsschutzes gegründet und finanziert worden war. Tino Brandt, ein homosexueller Pädophiler, war nicht nur V-Mann des Verfassungsschutzes und streute in dieser Eigenschaft einige hunderttausend Mark/Euro Staatsknete unter die Neofaschisten, der Verfassungsschutz warnet ihn sogar, wenn die Polizei Brandt wegen dessen abartigen Neigungen auf den Fersen war. Das Trio Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe hatten auch noch in der Zeit, in der sie schon im Untergrund waren, Kontrakt zum Verfassungsschutz. Und auf einmal sollen zwei aus dem Trio die Nerven verloren und sich umgebracht haben? Wahrscheinlicher ist, dass sie ihren Hintermännern mit Schlapphut zu lästig wurden. Es kamen immer mehr Zweifel auf, dass die Opfer des Trios in kriminelle Handlungen verwickelt wären und deshalb von Landsleuten ermordet sein sollen. Wäre die Drei verhaftet worden und hätten sie vor Polizei und Gericht gesprochen, der Skandal wäre vorprogrammiert. Also wurde offenbar eine „nasse“ Aktion gestartet, Mundlos, Böhnhardt verbranden im Campingwagen, aber Beate Zschäpe lebte immer noch. Der machte man – notgedrungen – den Prozess. Aber die wurde von Pflichtverteidigern umrahmt, die offenbar die Aufgabe haben, Beate Zschäpe an Aussagen zu hindern. Der Verfassungsschutz will auf keinem Fall, dass rauskommt, wie tief die Schlapphüte im Nazisumpf drin stecken. Beate Zschäpe spielte mit – bis letzte Woche. Im Zeugenstand des Gerichts stand der frühere Gründer der Ursprungsgruppe des NSU, der Verfassungsschutzmann Tino Brandt und plauderte aus dem Nähkästchen, wobei er die Zschäpe schwer belastete. Offenbar wurde Beate Zschäpe, dass sie ihren Kopf hinhalten soll. Ihr droht, nicht nur Mord, sondern auf besondere Schwere der Tat (eine Begnadigung ist kaum möglich) und wenn doch, will der Staatsanwalt Sicherungsverwahrung beantragen. Damit würde sie im Knast verrotten, ohne je eine Chance zu haben, ihre Hintermänner zu benennen. Die einzige Chance hierfür ist, vor Gericht zu singen. Das werden die Herrschaften der Dienste aber nicht zulassen. Was sied zu tun gedenken, werden wir sehen. Denkbar wäre Suizid. Falls so was bekannt wird, sind Zweifel angebracht. Auf jeden falls schwebt die Zschäpe nun in Gefahr Suizid zu „begehen“. Sie würde ihre Verfassungsschutzkontakte mit ins Grab nehmen. G.A. Siehe auch: Schützlinge des Inlandsgeheimdienstes Zwei ehemalige V-Männer aus Thüringens Neonaziszene wurden nach eigener Aussage vom Verfassungsschutz vor der Polizei gewarnt Von Claudia Wangerin http://kommunisten-online.de/Archive/blackchanel/verfassungsschutz1.htm Nazi-Terror I Wurden die Nazi-Mörder vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ ihrerseits ermordet? Von Gerd Höhne Kommunisten-online vom 22. November 2011 http://kommunisten-online.de/Archive/blackchanel/nazimorde.htm Nazi-Terror II Kleiner Adolf BERLIN http://kommunisten-online.de/Archive/blackchanel/nazimorde.htm#Nazi-Terror II

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