Donnerstag, 12. Juli 2018

Revolutionäres Kollektiv Flensburg contra DKP Flensburg

Unsere Flensburger Genossen zerreißen mal eben die DKP Flensburg. Diese hat sich nicht nur munter in die antikommunistische Einheitsfront der linken Szene Flensburgs eingereiht, die "konkrete, bewusste, propagierte Frauenverachtung" einzig und allein mit diesem Zitat belegen will, während sie die proletarisch-feministische Kampagne der Genossen in der Stadt zum 8. März ignoriert:
"Und wenn ihr uns mit euren Maßstäben messt, dann mögt ihr Recht haben, dann sind wir wahrscheinlich verschieden. Wir gendern nicht und wir brechen zu Leuten nicht den Kontakt ab, weil sie mal „Fotze“ gesagt haben."
Nein, die DKP Flensburg geht noch weiter, haut mal eben raus die Genossen seien eigentlich Faschisten und analysiert messerscharf das die Parole "Sieg im Volkskrieg", die damals für die Vietcong genauso genutzt wurde wie heute für den Sieg der schon stattfindenden Revolutionen der Kommunisten in Indien und auf den Philippinen, "keine maoistische, sondern eine faschistische" sei.
Gebt euch:
Revolutionäres Kollektiv Flensburg Liebe DKP Flensburg,
Wir stehen eigentlich nicht so auf Stellungnahmen im innerlinken Szenesumpf, dafür sind wir bekannt. Zu euch möchten wir uns nun aber doch einmal kurz verhalten, um euch endgültig zu demaskieren und vorzuführen und um auch dem Letzten die Illusion zu nehmen in euch eine revolutionäre, oder gar eine kommunistische Partei zu finden.
„Marxistische und leninistische Bildung ist bei ihnen nicht vorhanden“, beklagt ihr und wagt dann den Versuch einer „Kritik“. Die Kritik findet auf 2 Linien statt: Zunächst einmal wird, ohne es irgendwie mit der Politik des RK in Verbindung setzen zu wollen, der Verweis auf Lenins bekannte und herausragende Schrift „Der linke Radikalismus, die Kinderkrankheit des Kommunismus“ gebracht. Wir könnten es uns eigentlich sparen hierauf einzugehen, einfach weil der Verweis auf den Text ohne irgendeine Art Verbindung zu unserer Praxis angeführt wird, wir tun es aber doch, weil es so schön exemplarisch ist. Der Text wird von den Revisionisten, wie der DKP, eigentlich immer dann angeführt, wenn eine Gruppe oder Partei sich links von ihnen verortet. Interessant.
Zitat: -„War es wirklich das, was Lenin als „Linksradikalismus“ bezeichnet hatte, wenn Kommunisten sich ausserhalb der Linkspartei organisieren? Sowieso, woraus resultierte diese panische Angst vor dem Gespenst des „linken Radikalismus“, bei diesen sogenannten Revolutionären in der Linkspartei? Es ist doch irgendwie absurd: Ist das größte Hindernis für das Gelingen der Revolution in Deutschland die individualterroristische Herangehensweise isolierter Verbände? Ist das Problem unserer Zeit, dass es zu viele kopflose Abenteurer gibt, die in ihrem blinden Hass den Staat auf dilettantische Art und Weise angreifen? Nein.“ –
Diese Feststellung machte Hannah Bruns, als sie mit einer anderen Partei, welche mit den Hoffnungen und Nöten der Arbeiterklasse spielt, brach und in das Lager der Revolution wechselte. Der Vorwurf des linken Radikalismus wurde damals von den Parteibürokraten und Politikern auch gegen Sie erhoben. Sie trifft den Nagel aber auf den Kopf: Der „linke Radikalismus“ in der kommunistischen Bewegung ist, zumindest in Deutschland, ein Phantomgespenst, welches derzeit vollkommen irrelevant ist. Niemand, der links von DKP, MLPD, Linkspartei und co steht, macht sich derzeit des Fehlers schuldig, statt die Verbindung zum Volk zu suchen, andauernd den Staat anzugreifen und vollkommen unvermittelt auf Regierungsvertreter zu schießen. Wir gehen sogar davon aus, dass ihr den Text überhaupt nicht gelesen habt und wenn doch, nicht in der Lage ist seine Prinzipien zu synthetisieren und schöpferisch auf die heutigen Bedingungen anzuwenden.
Was machen wir stattdessen? Wir haben eingesehen, dass die Strategien der revisionistischen Parteien gescheitert sind, sie ihren politischen Bankrott spätestens 1990 erklärt haben und die Massen überhaupt nicht mehr erreichen mit ihrer bürgerlichen Nachtrabpolitik und einer immer zahnloseren Praxis, die außer „Friedensbewegung“ den Menschen überhaupt nichts mehr anzubieten hat und orientieren uns an Parteien, welche die Massen wirklich mobilisieren, organisieren und anführen und jetzt grade, in diesem Augenblick die Revolution in die Tat umsetzen. An den Parteien, die auf der Grundlage des Marxismus Leninismus Maoismus stehen. Vor allem an denen, welche sich im langandauernden Volkskrieg um die politische Macht befinden. Denn das, was für die DKP ein Frevel zu sein scheint, den bürgerlichen Klassenstaat mit Gewalt zu zerschlagen um den neuen proletarischen aufzubauen, ist für Kommunisten eine Kampfaufgabe.
Ihr Vorwurf des Linksradikalismus, also des Voranpreschens, während man von den Volksmassen isoliert ist, blamiert sich an unserer Praxis. Wir führen Kampagnen durch um uns mit den Massen zu verbinden. Wir setzen positive Akzente im Volk, gehen in die proletarischen Stadtteile und gehen gemeinsam mit den Massen die dort vorherrschenden Probleme an, wie aktuell mit unserer Anti Drogen Kampagne. Das ist die mühsame Kleinstarbeit, von denen Lenin und Stalin sprachen, die notwendig ist, um aus dem Kleinen das Große, die Revolution erwachsen zu lassen. Das ist revolutionäre Tätigkeit und kein linker Radikalismus. Die, welche in Wahrheit vom Volk isoliert sind, das seid ihr. Doch auch das ist kein Resultat von eurem revolutionären und militanten Übermut, sondern von eurem Revisionismus und eurem Profil als sozialdemokratischer Wahlverein der mit Symbolen des Kommunismus schachert.
Weiter im Text, denn jetzt wird es so richtig schön absurd:
Zitat: - „Zeev Sternhell „Zur Entstehung der faschistischen Ideologie“ hat das Wesen faschistischer Ideologie wissenschaftlich analysiert und definiert. Das Buch ist in der Linken zu wenig bekannt, vielleicht deshalb, weil sich die Arbeit auf diejenigen Faschisten bezog, die vor 1912-1914 noch mit den Sozialisten und Kommunisten in ein und derselben Partei zusammengearbeitet haben. Das mag für heutige Linke peinlich sein, wenn nachgewiesen wird, daß die späteren Faschisten Mussolini und Sorel marxistische Bildung hatten, trifft für Deutschland auch für Röhm und sogar Göbbels zu. Sternhell hat nachgewiesen, daß die späteren Faschisten schon vorher, als sie noch in der gemeinsamen sozialistischen Partei waren, auf Versammlungen und Kongressen Positionen und Anträge vertreten haben, bei denen die Gewalt und der Krieg befürwortet wurden. Die Gewaltfrage, also Kriege verhindern zu wollen oder Kriege nutzen zu wollen, war die ideologische Frage, an denen sich die Geister schieden: Faschisten wollen den Krieg ausdrücklich. Die Parole „Sieg im Volkskrieg“ ist keine maoistische, sondern eine faschistische. Sozialdemokraten wollen keinen Krieg – aber machen mit, Kommunisten wollen keinen Krieg, aber wenn sie ihn nicht verhindern können, kämpfen sie gegen die Regierung im eigenen Land.“ -
Daraus zieht ihr dann schließlich den geistreichen Schluss „Die absurde Gewaltverherrlichung des RK als „maoistisch“ zu definieren, ist falsch. Das RK ist nicht maoistisch, sondern faschistisch, die Abkürzung RK als (Ernst) Röhms Kindergarten zu übersetzen.“
Wir hatten ohnehin nicht erwartet eine Kritik auf marxistischer Grundlage vorzufinden, aber das übrtrifft nun wirklich alle Erwartungen. Ihr bemängelt ernsthaft das Fehlen „marxistischer und leninistischer Bildung“ beim RK und traut euch dann so einen geistigen Müll zu publizieren?
Wieso kritisiert ihr den Faschismus auf der Grundlage eines idealistischen Intellektuellen wie Sternhell? Für Sternhell erwächst der Faschismus aus der Ideenwelt einiger unmaterialistischer und unmarxistischer Sozialisten. Das ist keine wissenschaftliche und materialistische Analyse des Faschismus und der faschistischen Ideologie, das ist blanker Idealismus und eine Negation des Marxismus.
Wir werden euch erklären wieso: Den Faschismus wissenschaftlich zu analysieren würde bedeuten, ihn aus den gesellschaftlichen Widersprüchen heraus zu erklären. Dies tat zum Beispiel der Kommunist Georgi Dimitroff, als er festhielt das der Faschismus an der Macht „Die offen terroristische Diktatur der am meisten reaktionären und chauvinistischen Elemente des Finanzkapitals“ ist. Das ist etwas grundlegend anderes, als ihn aus der Ideenwelt einiger Sozialisten heraus zu erklären. Die Ideen entspringen immer einem Klasseninteresse, welches in der Gesellschaft vorzufinden ist. Dieses Klasseninteresse, ist im Falle des Faschismus das der imperialistischen Monopolbourgeoisie. Wenn man sich dieses Interesse zu eigen macht, kann man also Faschist sein. Es ist vollkommen unerheblich, ob man vorher Sozialist war oder nicht. Vom Klassenstandpunkt ausgehend, entscheidet sich dann nämlich auch die Haltung zum Krieg. Der Faschist befürwortet den imperialistischen Krieg am aggressivsten, am Lautesten, am Konsequentesten. Er entspricht nämlich den Interessen seiner herrschenden Klasse, der Bourgeoisie. Doch ist der Kommunist deswegen ein Pazifist? Ganz sicher nicht. Quizfrage, für die Gebildeten unter euch: Von wem stammt das Folgende Zitat?
Zitat: - „Vom Standpunkt der marxistischen Lehre vom Staat ist die Armee die Hauptkomponente der Staatsmacht. Wer die Staatsmacht ergreifen und behalten will, der muss eine strake Armee haben. Manche Leute bezeichnen uns höhnisch als Anhänger der „Theorie von der Allmacht des Krieges“; jawohl, wir sind Anhänger der Theorie von der Allmacht des revolutionären Krieges, und das ist nicht schlecht, sondern gut, das ist marxistisch.“ -
Ernst Röhm? Falsch, Mao Tse Tung. Es ist aus seinem 1938 erschienen Text „Probleme des Kriegs und der Strategie“.
Kriege sind eine Fortführung der Politik mit anderen Mitteln. Damit sind sie erstmal weder gut, noch schlecht. Die Kommunisten sind entschiedene Gegner aller ungerechten, den Fortschritt behindernden Kriege und Befürworter aller gerechten, den Fortschritt befördernden Kriege.
Lassen wir einen Mann zu Wort kommen, dessen Werke euch scheinbar zwar kein Begriff sind, mit dessen Konterfei ihr euch aber allzugerne schmückt:
Zitat: - „Die große Französische Revolution eröffnete eine neue Epoche in der Geschichte der Menschheit. Von dieser Zeit bis zur Pariser Kommune, von 1789 bis 1871, stellten die bürgerlich-fortschrittlichen nationalen Befreiungskriege einen besonderen Typus von Kriegen dar. Mit anderen Worten: Der Hauptinhalt und die historische Bedeutung dieser Kriege waren die Beseitigung des Absolutismus und des Feudalismus, ihre Untergrabung die Abwerfung eines national fremden Jochs. Sie waren daher fortschrittliche Kriege, und alle aufrechten, revolutionären Demokraten, ebenso wie alle Sozialisten, wünschten bei solchen Kriegen stets den Sieg desjenigen Landes (d.h. derjeniger Bourgeoisie), das zur Beseitigung oder Untergrabung der gefährlichsten Stützpfeiler des Feudalismus, des Absolutismus und der Unterdrückung fremder Völker beitrug. Die Revolutionskriege Frankreichs z.B. enthielten ein Element der Ausplünderung und der Eroberung fremder Territorien durch die Franzosen, aber das ändert durchus nichts an der grundlegenden historischen Bedeutung dieser Kriege, die den Feudalismus und Absolutismus in dem ganzen alten in die Fesseln der Leibeigenschaft geschlagenen Europa zerstörten oder doch erschütterten. Im deutsch-französischen Krieg wurde Frankreich durch Deutschland beraubt, aber das ändert nichts an der grundlegenden historischen Bedeutung dieses Krieges, der Millionen und aber Millionen Deutsche von feudaler Zersplitterung und von der Unterdrückung durch zwei Despoten, den russischen Zaren und Napoleon III., befreite.“ -
Auch das hat nicht Goebbels oder Mussolini geschrieben, sondern Wladimir Lenin und zwar 1915 in seinem Werk „Sozialismus und Krieg“. Im selben Werk führt er aus:
Zitat: - „Die Epoche von 1789 bis 1871 hinterließ tiefe Spuren und revolutionäre Erinnerungen. Vor dem Sturz des Feudalismus. des Absolutismus und der Fremdherrschaft konnte von einer Entwicklung des proletarischen Kampfes um den Sozialismus nicht die Rede sein. Sprachen die Sozialisten im Hinblick auf die Kriege einer solchen Epoche von der Berechtigung des „Verteidigungs”krieges, so bauen sie stets gerade diese Ziele, das heißt die Revolution gegen Mittelalter und Leibeigenschaft im Auge. Die Sozialisten verstanden unter einem „Verteidigungs”krieg stets einen in diesem Sinne „gerechten” Krieg (wie sich Wilhelm Liebknecht einmal ausdrückte). Nut in diesem Sinne erkannten und erkennen jetzt noch die Sozialisten die Berechtigung, den fortschrittlichen und gerechten Charakter der „Vaterlandsverteidigung” oder des „Verteidigungs”krieges an. Wenn zum Beispiel morgen Marokko an Frankreich, Indien an England, Persien oder China an Rußland usw. den Krieg erklärten, so wären das gerechte Kriege, Verteidigungs kriegc, unabhängig davon, wer als erster angegriffen hat, und jeder Sozialist würde mit dem Sieg der Unterdrückten, Abhängigen, nicht gleichberechtigten Staaten über die Unterdrücker, die Sklavenhalter, die Räuber - über die „Groß”mächte - sympathisieren.
Aber stellen wir uns einmal vor, ein Sklavenhalter, Besitzer von 200 Sklaven, läge im Krieg mit einem anderen Sklavenhalter, Besitzer von 200 Sklaven, um die „gerechtere” Neuaufteilung der Sklaven. Es ist klar, daß die Anwendung der Begriffe „Verteidigings”krieg oder „Vaterlandsverteidigung” auf einen solchen Fall historisch verlogen und praktisch ein glatter Betrug wäre, begangen von gerissenen Sklavenhaltern am einfachen Volk, an den Kleinbürgern, an der unaufgeklärten Masse. Ganz genauso werden im gegenwärtigen Krieg, den die Sklavenhalter führen, um die Sklaverei aufrechtzuerhalten und zu verstärken, die Völker von der heutigen imperialistischen Bourgeoisie mittels der „nationalen” Ideologie und des Begriffs der Vaterlandsverteidigung betrogen.“ -
Um Lenins Ideen zum Krieg vereinfacht zusammenzufassen: Die Kommunisten müssen den Klassencharakter eines Krieges überprüfen um zu beurteilen, ob er gerecht ist, oder nicht. Er bringt das in dem Text „Über linke Kinderei und Kleinbürgerlichkeit“ aus dem Jahr 1918 brilliant auf den Punkt:
Zitat: - „Die Verteidigung des Vaterlands anerkennen heißt die Legitimität und Gerechtigkeit eines Krieges anerkennen. Legitimität und Gerechtigkeit von welchem Standpunkt? Nur vom Standpunkt des sozialistischen Proletariats und seines Kampfes für seine Befreiung; einen anderen Standpunkt erkennen wir nicht an. Wenn die Klasse der Ausbeuter einen Krieg führt, um ihre Herrschaft als Klasse zu stärken, so ist das ein verbrecherischer Krieg, und die „Vaterlandsverteidigung" in einem solchen Krieg ist eine Niedertracht und ein Verrat am Sozialismus. Wenn das Proletariat, das bei sich die Bourgeoisie besiegt hat, einen Krieg führt zur Festigung und Entwicklung des Sozialismus, dann ist der Krieg berechtigt und „heilig". -
Der Volkskrieg ist übrigens genau das. Krieg vom Standpunkt des Proletariats und der Bauern aus, um ihre Befreiung. Marxisten müssen also den Volkskrieg nicht nur befürworten, sondern ihn im eigenen Land anstreben und ihn dort, wo er stattfindet, unterstützen. Er ist die von Mao Tse Tung und der Internationalen Kommunistischen Bewegung, hervorzuheben die Kommunistische Partei Perus, formulierte Antwort auf den von Engels in “Bedingungen und Aussichten eines Krieges der Heiligen Allianz gegen ein revolutionäres Frankreich im Jahre 1852″ formulierten Ausspruch: “Die Emanzipation des Proletariats wird auch einen besondern militärischen Ausdruck haben, wird eine aparte, neue Kriegsmethode erzeugen.”
Auch das ist keine Erfindung der Strasser Brüder. Bitte prüft gern all unsere Quellen. Gerne geben wir euch auch Nachhilfe um euren Mangel an marxistischer, leninistischer und, heute unserer Meinung nach fast schon viel wichtiger, maoistischer Bildung auszugleichen. Das ist ein freundliches Angebot.
Die Bedingung dafür, wäre allerdings, dass ihr bitte euer unverpixeltes Outingfoto von eurer Website nehmt, welches den Fotografierten unterstellt Mitglieder des RK zu sein. Das mag neu für euch sein und in euren Ohren wahrscheinlich erstmal komisch klingen, aber wir sind Revolutionäre, die im echten Konflikt zum bürgerlichen Staat stehen und daher legen wir Wert auf eine gewisse Diskretion. Wir würden es nicht begrüßen, wenn ihr euch da, nicht nur ideologisch wie sonst auch, sondern auch noch politisch und bewusst auf den Standpunkt des Staates stellen würdet und wir euch wie unsere Feinde behandeln müssten, obwohl ihr eigentlich nur ein Haufen niedlicher Spinner mit einer großen Klappe seid.
Tod dem Imperialismus und Revisionismus!
Liebesgrüße, euer RK.
P.S.: Waren die Befürworter des Krieges gegen Nazideutschland in der Sowjetunion eigentlich sowas wie Faschisten in den eigenen Reihen? Wir fragen für einen Freund.

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