Montag, 6. Januar 2020

Pro-Prostitutions-"Feministin" nimmt Kredit bei Bordellchef

In den letzten Tagen ist bekannt geworden, dass Seyran Ateş einen sehr günstigen Privatkredit über 45.000 Euro vom Artemis Betreiber Hakki Şimşek erhalten hat.
Ateş wird in den bürgerlichen Medien als Feministin und Begründerin eines liberalen Islam in Deutschland gefeiert. Das Artemis ist das größte Bordell Berlins mit 110.000 Freiern jährlich und wird in der Öffentlichkeit breit beworben, selbst bei Hertha und auf Taxen. Das eigentlich skanadalöse ist aber schon die Vorgeschichte des Kredits. Denn schon 2018 hatte sich die angebliche Prostitutionsgegnerin positiv über das Artemis geäußert: „In Bezug auf das ‘Artemis’ und deren Betreiber habe ich immer gesagt: Wenn Frauen sich schon prostituieren, dann unter Bedingungen wie dieses Haus sie bietet. Dort haben Frauen die Chance, selbstbestimmt ihrer Tätigkeit nachzugehen – ich persönlich habe mit vielen dieser Frauen gesprochen.“
Es sei also eine Chance, Frauen zu ermöglichen sich von Freiern sexuell erniedrigen zu lassen. Und das in einer Gesellschaft in der Frauen überproportional arm sind und einem Land, dass sich durch seine Liberalität bezüglich Prostitution zum Puff Europas gemausert hat, eine hohe Dunkelziffer beim Menschenhandel inklusive. Damit hat sich Ateş entgültig als Feministin disqualifiziert. Dass sich nicht gegen, sondern für Patriarchat und Imperialismus kämpft, zeigen sich auch ihre Bemühungen um einen "liberalen", einen deutschen Islam. Mit anderen eröffnete sie 2017 in Berlin die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee und ließ sich zur Imamin ausbilden. Die Moschee rühmt sich damit, die ingetration der Muslime in BRD-Staat vroanzutreiben, das heißt die Assimiliation als angepasste deutsche Untertanen voranzutreiben. Das spricht sie im Interview auch ganz offen aus: "Und die Politik hat gesagt: Wir brauchen organisierte liberale Muslime als Ansprechpartner."

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