- Rechter Wachschutz in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen“… Man stehe mit der Prüfung noch am Anfang, etwa ob die Cottbuser Firma auch in der Gedenkstätte Ravensbrück im Einsatz war, und werde „über weitere Schritte entscheiden“. Auch die Landesregierung und die Sicherheitsbehörden sind bereits eingeschaltet. Der Gedenkstättensprecher sagte, es bestehe kein Zweifel daran, welche Haltung der Firmeninhaber habe – eine rechtsextreme. In den Verträgen mit der Sicherheitsfirma aus Neuenhagen gebe es klare Auflagen. Sie habe sich verpflichtet, keinerlei Kontakte zu Personen und Organisationen zu unterhalten, die dem besonderen Charakter der Gedenkstätte und ihrem Bildungsauftrag entgegenstehen. Die Firma sei aufgefordert worden, sämtliche Kontakte mit der Firma aus Cottbus zu beenden. Das Cottbuser Unternehmen gibt als Referenzen Objektschutz für Super- und Baumärkte, Konzerte, aber auch Fußballspiele beim Drittligisten Energie Cottbus an. Sie ist aber auch in einem breit gefächerten Umfeld aus Kampfsportlern, Neonazis, Hooligans und der Türsteher- und Rockerszene verankert…” Artikel von
Montag, 25. Februar 2019
Gedenkstätte Sachsenhausen: Securityfirma eines Neonazis bewacht KZ-Gedenkstätte
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