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Lateinamerika-Post
Juli 2018
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Liebe
Lateinamerika-Interessierte,
Mit 53 Prozent der Stimmen gewann
Andrés Manuel López Obrador noch
deutlicher als aus den Umfragen
hervorging die Präsidentschaftswahlen in
Mexiko am vergangenen Sonntag. Der erste
linksgerichtete Präsident Mexikos seit
89 Jahren wird nun daran gemessen
werden, inwieweit er seine
Wahlversprechen, wie den Kampf gegen
Korruption, Gewalt und Straflosigkeit in
den kommenden sechs Jahren umzusetzen
vermag. In dem Artikel "Mexiko vor dem
Umbruch" analysiert der
mexikanische Journalist Mario Campos im
Vorfeld der Wahlen das politische
Panorama und die potentiellen
Verschiebungen in der
Parteienlandschaft.
In der Stichwahl um die Präsidentschaft
in Kolumbien am 17. Juni setzte sich
hingegen der rechtskonservative Kandidat
Iván Duque vor Gustavo Petro durch. Vor
welchen Herausforderungen der Friedensprozess
in Kolumbien angesichts des
"Uribismo 2.0" steht, und welche
Bedeutung andererseits das für Kolumbien
historische
Wahlergebnis eines linken
Kandidaten hat, analysiert Florian
Huber, Leiter unseres Büros in Bogotá.
Des Weiteren finden Sie auf unserer
Webseite aktuelle Texte, u.a. ein
Interview zu den
Protesten in Nicaragua, eine
umfassende Recherche zum Abtreibungsverbot
in El Salvador sowie ein
Interview zu den aktuellen Entwicklungen
im Fall Berta
Cáceres.
Mit herzlichen Grüßen,
das Lateinamerikateam der
Heinrich-Böll-Stiftung
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Mexiko
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Umfragen zufolge steuert Mexiko bei den
Wahlen am 1. Juli auf einen Wandel
seines Parteiensystems zu. Eine Analyse
von Mario Campos.
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Kolumbien
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Columbien nach der
Präsidentschaftswahl. Von Florian Huber
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Nicaragua
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Ein Interview mit Harley Morales, einem
von 40 Studierenden, die die Proteste
gegen die Regierung von Daniel Ortega in
Nicaragua anführten. Von Carlos Dada
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El Salvador
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Das absolute Verbot von
Schwangerschaftsabbrüchen in El Salvador
rettet keine Leben. Im Gegenteil. Es ist
eine Menschenrechtsverletzung vor allem
an armen Frauen. Von Laura Aguirre
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Honduras / Berta
Cáceres
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Die honduranische NGO COPINH strebt
Klage gegen niederländische
Entwicklungsbank an. Ein Interview mit
Víctor Fernández, Anwalt von COPINH und
der Familie Berta Cáceres. Von Erika
Harzer
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Podcast-Episode
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Internationale, geschlechterpolitische
Podcast-Reihe der
Heinrich-Böll-Stiftung. Hier werden
Geschichten über Frauen- und
LGBTI-Menschenrechte erzählt: von
Menschen, deren Stimme nicht oft gehört
wird, und, deren Rechte eingeschränkt
werden.

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