Samstag, 21. Juli 2018

Vernetzte Sicherheit und Rekolonialisierung

IMI-Studie 2018/06 - in: Informationen zu Politik und Gesellschaft Nr. 15

Die EU-Missionen und die Militarisierung Nordafrikas und des Sahels

von: Christoph Marischka | Veröffentlicht am: 11. Juli 2018 

Vernetzte Sicherheit und Rekolonialisierung

Die Broschüre „Vernetzte Sicherheit und Rekolonialisierung –
Die EU-Missionen und die Militarisierung
Nordafrikas und des Sahels“ (Informationen zu Politik und
Gesellschaft“, Nr. 15, Juni 2018) wird in
Kooperation der IMI mit der Europaabgeordneten
Sabine Lösing herausgegeben und kann gratis im Internet
heruntergeladen werden. Durch diese Zusammenarbeit kann die
Printversion – gerne auch in
größerer Stückzahl – auch kostenlos via E-Mail bestellt werden:
hannover@sabine-loesing.de oder postalisch bei
Europabüro Sabine Lösing; Goseriede 8; 30159 Hannover.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Einleitung: Ein Füllhorn der Instrumente
2. Eine kurze Geschichte der Militarisierung des Sahels
3. Die EU in Nordafrika
3.1. Stunde Null in Libyen
3.2. Tunesien: Neoliberale Zurichtung und Krieg gegen den Terror
3.3. Algerien und Marokko: konkurrierende Aufrüstung in eigener Regie
3.4. Regionale Vernetzung und Einflusssphären
4. Die EU und die G5-Sahel
4.1. Diagnose: Schwache Staatlichkeit
4.2. Die Sahel-Strategie des neu gegründeten EAD
4.3. Unified Protector und Serval: Interventionen als Türöffner
4.4. Krieg in Mali und darüber hinaus
4.5. Die G5-Sahel als Einsatzraum und Strategie der Rekolonialisierung
5. EU-Missionen in der Region
5.1. Von EUFOR zu EUCAP und EUTM
5.2. Das Netzwerk der EU-Missionen
5.2.1. EUNAVFOR MED
5.2.2. EUBAM Libya
5.2.3. EUCAP Sahel Niger
5.2.4. EUCAP Sahel Mali und EUSTAMS
5.2.5. EUTM Mali
6. Rekolonialisierung im Teufelskreis der Aufrüstung


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