Montag, 30. Juni 2014

Guido Westerwelle hat Leukämie – ja und?

Geschrieben von Jochen Hoff In duckhome.de am 23. Juni 2014 Herr Steinmeier ist bestürzt, selbst in den sozialen Medien ertönt überall ein Klagegeheul. Der Ärmste, wie konnte das nur passieren. Jährlich erkranken in Deutschland 11.500 Menschen an Leukämie, darunter 700 Kinder. Etwa die Hälfte davon sterben innerhalb der nächsten 5 Jahre. Das ist grausam, so wie Krebs und schwere Krankheit immer grausam ist. Es berührt mich bei jedem normalen Menschen, bei Herrn Westerwelle geht es mir am Arsch vorbei, nein ich denke sogar das es ein Aspekt, einer wenn auch nicht göttlichen, Gerechtigkeit ist. Wenn Westerwelles Stiftung für die Ausbeutung junger Menschen durch den Markt bekannt gibt, dass Westerwelle Leukämie hat und damit Mitleid heischen will, dann denke ich an die von Westerwelle geführte FDP, die für keinen Menschen auch nur ein Quentchen Mitleid hatte. Ich erinnere mich noch, wie dieser Typ Westerwelle bezogen auf die Hartz IV Opfer von spätrömischer Dekadenz sprach, während er sich vollfraß. Ich sehe sein süffisantes Lächeln, wenn er und seine Bande den arbeitenden Menschen etwas wegnehmen konnten oder den Kranken Heilung versagten, weil es die ja nur für Reiche geben soll. Ich erinnere mich wer den Armen und Alten keine Zähne und keine Brille mehr gönnte. Es waren die Westerwelles und ich habe gelernt sie zu hassen. Und ich stehe zu meinem Hass wie ich auch zu meinem Mitgefühl und meiner Liebe stehe. Westerwelle hat Leukämie. In Ordnung. Soll er elendig abkratzen. Er hat den anderen Menschen kein bisschen Glück, keine Hoffnung und keinen Moment der Ruhe gegönnt und jetzt bezahlt er wenig dafür. Meine Segen hat er. Vor ein paar Jahren hätte ich das öffentlich nicht so deutlich ausgedrückt. Wahrscheinlich hätte ich es mir auch in einem Privatgespräch verkniffen, weil man so eigentlich nicht denken darf. Aber was nützt uns unsere Humanität wenn die Verbrecher von der Gegenseite über uns und unsere Empfindlichkeit lachen. Gar nichts. Mit zunehmendem Alter werde ich immer mehr alttestamentarisch. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Diese Woche verkaufen uns Merkel und Gabriel an die us-amerikanische Öl- und Gasindustrie und werden Fracking in Deutschland erlauben. Ich bin dafür, dass die beiden solange die Frackingchemie selber saufen müssen, bis sie gestorben sind. Ist das zu hart? Nein. Sie können mir persönlich mit diesem Verbrechen nichts mehr tun, weil ich nicht mehr lange genug leben werde um darunter zu leiden. Aber meine Kinder und Enkelkinder sind betroffen und ich vermag nichts dagegen zu tun. Sie jagen uns in einen Krieg mit Russland um dem Topterroristen Obama einen Gefallen zu tun und ich bin machtlos. Ich frage mich manchmal ob ich wirklich so machtlos bin. Sie haben uns den Krieg erklärt. Ich glaube das die Zeit des friedlichen Widerstandes mit riesigen Schritten zu Ende geht. Sie haben das Recht und die Demokratie sowie das Mitleid abgeschafft. Nun gut. Kein Mitleid für Westerwelle und kein Recht mehr für Merkel und Gabriel und ihre Mittäter. Es geht auch anders. Anmerkung Roter Webmaster: Angeblich soll die Zahl der Knochenmark-Spender seit Bekanntwerden der Leukämie-Erkrankung Westerwelle gestiegen sei. Das ist erfreulich. Ich denke aber, das liegt nicht an der Beliebtheit dieses jetzt Draußenministers, sondern eher an seiner Bekanntheit. Ich empfehle den Knochenmark-Spendern festzulegen, dass ihr Knochenmark wirklich Bedürftigen – vor allem Kindern – zukommen soll und nicht jenem Politiker, für den der Mensch erst bei einem Einkommen ab 100.000 € im Monat beginnt. G.A.

Keine Kommentare:

Kommentar posten