Anfang der Woche traf sich der US-Präsident Trump mit dem
pakistanischen Premierminister Imran Khan in Washington und lobte die
angeblichen Fortschritt in den „Friedensbemühungen“ in Afghanistan. Er
kündigte den weiteren Abzug der US-Truppen an und betonte, dass es sich
in Afghanistan nicht um einen Krieg handeln würde, einen Krieg könne er binnen einer Woche gewinnen, er wolle nur keine 10.000.000 Tote. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus.
Allein in den ersten drei Juliwochen gab es mehrere Angriffe gegen die imperialistischen Besatzer und ihre Lakaien.
Allein in den ersten drei Juliwochen gab es mehrere Angriffe gegen die imperialistischen Besatzer und ihre Lakaien.
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Am 07. Juli
verübten Widerstandskämpfer einen Angriff auf einen Polizeiposten, mit
einer Autobombe, in Ghazni im Zentrum des Landes. Bei dieser Aktion
wurden mindestens acht Sicherheitskräfte getötet und viele weitere
verletzt.
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Bei einem Selbstmordanschlag auf einer Hochzeitsfeier im Osten Afghanistans, am 12. Juli, wurde der Chef einer regierungstreuen Miliz getötet.
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Bei zwei Angriffen in den Städten Qala-e-Naw in der Provinz Bagdhis im Westen Afghanistans und in Sayed Abad in Wardak, am 13. Juli, südlich von Kabul wurden insgesamt fünf Armeeangehörige getötet, darunter auch ein US-Soldat.
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In Kandahar, ebenfalls im Zentrum Afghanistans, stürmten Angreifer, am 18. Juli,
ein Polizeihauptquartier und zündeten Körpersprengsätze vor dem
Gebäude. Dabei wurden zwei Polizisten getötet und weitere verletzt.
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Bei einem weiteren Angriff auf einen Polizeiposten in der westlichen Region Farah wurden am 23. Juli vier Polizisten getötet und zwei verwundet.
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Am 24. Juli wurde ein kroatischer Soldat durch einen Selbstmordanschlag getötet und zwei weitere schwer verletzt.
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Am 25. Juli
wurde ein Kleinbus, besetzt mit Regierungsangeltesten, mit einer
Haftbombe und durch zwei Selbstmordangreifer gesprengt. Bei diesem
Angriff wurden neun Regierungsangestellte getötet.
- In der Nacht vom 25. auf den 26.
Juli wurden mehrere Polizeiposten in der nördlichen Provinz Takhar
angegriffen. Dabei töteten die Rebellen 13 Angehörige der afghanischen
Nationalpolizei und 24 Polizeispezialkräfte.
- Geschrieben von naho
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