„Es ist Zeit, die Mauer wieder hochzuziehen“
und ähnlich zynische Kommentare mit Blick Richtung Ostdeutschland
stehen seit der Europawahl wieder hoch im Kurs. (…) Wir meinen, aus
emanzipatorischer und antifaschistischer Sicht kann das keine Antwort
sein. Was im Osten passiert, geht uns auch hier in Köln etwas an.
Einerseits sind die „sächsischen Zustände“ möglicherweise nur Vorboten
einer bundesweiten Entwicklung. Andererseits ist es schlicht eine Frage
der Solidarität: Denn täglich setzen sich Menschen dafür ein, dass die
Rassist*innen nicht gewinnen. Dass eine andere, eine Zukunft abseits der
wirtschaftlichen, politischen und sozialen Perspektivlosigkeit denkbar
bleibt. Es sind Menschen, die Solidarität und echte Alternativen leben
und organisieren. Menschen, die die mittelmäßigen bis miserablen
Zustände zu überwinden suchen – Im Osten wie im Westen. Menschen, die
sich den Nazis in den Weg stellen – oft genug in der Unterzahl. Wir
haben Gäste von diesen Gruppen und Initiativen eingeladen, um mit ihnen
über ihre jeweilige Arbeit unter schwierigen Bedingungen sprechen. Im
Anschluss werden wir mit ihnen und euch diskutieren, was noch nötig und
möglich wäre, um Solidarität auch über weite Distanz (besser) zu
organisieren und wie diese aussehen könnte…“ Pressemitteilung des Grundrechtekomitees vom 16. Juli 2019 Sonntag, 28. Juli 2019
[Diskussionsveranstaltung am 31.7.19] Den Osten rechts liegen lassen? Antirassistische und Antifaschistische Perspektiven vor den Wahlen im Osten
„Es ist Zeit, die Mauer wieder hochzuziehen“
und ähnlich zynische Kommentare mit Blick Richtung Ostdeutschland
stehen seit der Europawahl wieder hoch im Kurs. (…) Wir meinen, aus
emanzipatorischer und antifaschistischer Sicht kann das keine Antwort
sein. Was im Osten passiert, geht uns auch hier in Köln etwas an.
Einerseits sind die „sächsischen Zustände“ möglicherweise nur Vorboten
einer bundesweiten Entwicklung. Andererseits ist es schlicht eine Frage
der Solidarität: Denn täglich setzen sich Menschen dafür ein, dass die
Rassist*innen nicht gewinnen. Dass eine andere, eine Zukunft abseits der
wirtschaftlichen, politischen und sozialen Perspektivlosigkeit denkbar
bleibt. Es sind Menschen, die Solidarität und echte Alternativen leben
und organisieren. Menschen, die die mittelmäßigen bis miserablen
Zustände zu überwinden suchen – Im Osten wie im Westen. Menschen, die
sich den Nazis in den Weg stellen – oft genug in der Unterzahl. Wir
haben Gäste von diesen Gruppen und Initiativen eingeladen, um mit ihnen
über ihre jeweilige Arbeit unter schwierigen Bedingungen sprechen. Im
Anschluss werden wir mit ihnen und euch diskutieren, was noch nötig und
möglich wäre, um Solidarität auch über weite Distanz (besser) zu
organisieren und wie diese aussehen könnte…“ Pressemitteilung des Grundrechtekomitees vom 16. Juli 2019
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