Dienstag, 6. September 2016
Nahrungsmittelproduktion am Pranger: Lebensgefährliche NESTLÉ-Produkte
"Dem NESTLÉ Konzern wird vorgeworfen, bei der Lebensmittelproduktion
internationale Standards zu ignorieren. Bereits im Jahr 2007 wurden
die verantwortlichen Vorstände und Großaktionär_Innen des
Lebensmittel-Multis von ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie wegen
Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung und Ausbeutung von Mensch
und Umwelt mit dem Internationalen ethecon Black Planet Award
geschmäht. Aktuell kritisiert ethecon den Schweizer Konzern für den
Vertrieb gefährlicher Nahrungsmittel in Indien und den USA. (...)
Diese Skandale reihen sich ein in die seit Jahren anhaltende Kritik an
NESTLÈ: im wahrsten Sinn des Wortes tödliche Vermarktung von
Baby-Nahrung, Monopolisierung von Trinkwasser, aggressive Durchsetzung
von Gentechnik in Lebensmitteln. Aber auch Missachtung internationaler
Standards, Ausbeutung von Arbeiter_Innen, selbst Mobbing von auf
Umweltschutz und Sicherheit bedachten leitenden Angestellten..."
Medieninformation vom 31. August 2016 bei ethecon (pdf)
https://www.ethecon.org/download/160831%20Medieninformation%20NESTL%C9%20stoppen.pdf
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