Freitag, 16. September 2016

Vor dem Friedens-Referendum in Kolumbien: Paramilitärs machen Wahlkampf – mit Mord und Totschlag


„Laut der Ombudsstelle für Menschenrechte der kolumbianischen 
Regierung sind bereits in den 18 Tagen nach Unterzeichnung des 
Friedensabkommens zwischen der Regierung von Präsident Juan Manuel 
Santos und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (Farc) in 
Havanna 13 Aktivisten aus Menschenrechtsgruppen und der Umweltbewegung 
ermordet worden. Die sozialen Bewegungen machen Paramilitärs für diese 
Morde zwischen dem 26. August und dem 13. September verantwortlich. 
Die berichten von einer starken Zunahme der Bedrohungen und der Gewalt 
seitens dieser rechten und ultrarechten Gruppen. Die Morde an 
oppositionellen Aktivisten schafften eine Atmosphäre der Angst und 
Unsicherheit, heißt es von dieser Seite“ – aus dem Beitrag „13 Morde 
an Aktivisten in Kolumbien seit Unterzeichnung des Friedensabkommens“ 
von Ani Dießelmann am 14. September 2016 bei amerika21.de, in dem 
diese Terrorstrategie der faschistischen Mordbanden bereits sehr 
deutlich wird
https://amerika21.de/2016/09/160108/morde-aktivisten

Siehe dazu zwei weitere aktuelle Beiträge
http://www.labournet.de/?p=104487

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