Freitag, 16. September 2016

NSU-Ausschuss betreibt Geheimnishuberei: Das Bundestagsgremium anonymisiert Zeugen - im Interesse des Verfassungsschutzes




"Am 8. September setzt der NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages 
nach zweimonatiger Sommerpause seine Arbeit fort. Doch irgendetwas 
muss in dieser Zeit passiert sein. Bisher war die Öffentlichkeit 
informiert worden, was für Zeugen vernommen werden sollten. Doch 
diesmal werden nur die Initialen von fünf Zeugen mitgeteilt: Dr. C.P., 
A.S., R.K., R.G., G.B.. Um wen es sich handelt und wozu die Zeugen 
befragt werden wollen, bleibt der Phantasie des Betrachters 
überlassen. Transparenz sieht anders aus. Von der Pressestelle des 
Bundestages erfährt man zwar fünf vollständige Namen, - Carsten Proff, 
Aline Schnalke, Richard Kaldrack, Rüdiger Grasser, Günter Borstner - 
aber ebenfalls nicht ihren Verantwortungsbereich oder ihre berufliche 
Herkunft…" Beitrag von Thomas Moser bei telepolis vom 6.9.2016
http://www.heise.de/tp/artikel/49/49342/

Siehe den zweiten Teil des Artikels in unserem Beitrag
http://www.labournet.de/?p=104088

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