Freitag, 16. September 2016

Hafenprivatisierung in Slowenien verhindert



„Jede Regierung seit der Unabhängigkeitserklärung Sloweniens 1991 hat 
versucht, den Hafen zu privatisieren, und es gibt immer Druck von 
außen. Einer der wichtigsten Interessenten ist die Deutsche Bahn. Aber 
auch die Österreichischen Bundesbahnen dürften interessiert sein, denn 
Koper ist auch der wichtigste Hafen für österreichische Produkte. Im 
Endeffekt ist es aber egal, woher das Kapital kommt, sie alle wollen 
ein neoliberales Konzept in Koper etablieren“ – aus dem Interview „Es 
gibt starken Druck von internationalen Konzernen“ am 13. September 
2016 in der jungen welt – ein Gespräch von Christoph Glanninger mit 
Mladen Jovicic und Boris Bradac von der 2007 gegründeten 
»Kranführergewerkschaft des Hafens von Koper« (SZPD)
http://www.jungewelt.de/2016/09-13/036.php

Siehe dazu auch einen Artikel über den Streik im Juli 2016
http://www.labournet.de/?p=104388

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