Montag, 18. Januar 2016
Druck bei Daimler – Personalgespräche [und Abmahnungen] im Bremer Werk wegen Streikteilnahme
Der Count down zum Prozeß und dessen Finanzierung läuft!
Ca. 4 Wochen vor der Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Bremen, haben
Mercedes-Kollegen vor den Toren des Werkes für den Kampffonds
"Streikrecht" gesammelt. Es kamen in wenigen Stunden rund 2.500 €
zusammen. Als "Quittung" gab es einen Aufkleber "Leiharbeit
verbieten", den die Bremer zusammen mit Kollegen des Daimler-Werkes
Wörth heraus gegeben haben (siehe den Aufkleber im Dossier). Der
Aufkleber ist über Gerhard Kupfer (g.kupfer@arcor.de) zum Spendenpreis
(Einzelne für 50 Cent/Stück, für Massenvertrieb gegen Spende (Minimum
aber 10 Cent/Stück), jeweils plus Portokosten) zu beziehen!
Die Spenden dienen der Finanzierung der Prozeßkosten gegen Daimler -
siehe auch das Spendenkonto in unserem Dossier
http://www.labournet.de/?p=71957
a) Der 1. Verhandlungstermin steht bereits fest: Am Dienstag, 16.
Februar, 11.30 Uhr vor dem Bremer Arbeitsgericht
Aus der Gruppe gibt es den Vorschlag (und die Bitte!), am 16.2. einen
Aktionstag in/vor allen Betrieben zu machen. Z.B. können vor den Toren
die Aufkleber "Leiharbeit verbieten" gegen Spende für die
Prozesskosten vertrieben werden und diese symbolische wie faktische
Unterstützung möglichst "live" übers Handy zur Kundgebung vor dem
Gerichtsgebäude überbracht werden. Auch in VKs oder BR kann gesammelt
werden... Weitere Ideen willkommen (an Gerhard Kupfer:
g.kupfer@arcor.de)!
b) Und: Am Freitag, 5. Februar, 16.30 Uhr, findet im Bremer DGB-Haus
ein Streitgespräch zwischen Vertretern der IG Metall und den Anwälten
der Kollegen zum Thema Streikrecht statt
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