„Die
Suche nach der ideellen Klammer, die stadtpolitischen Bewegungen und
Initiativen verbindet, bringt uns immer wieder hierhin: zum Gemeinsamen,
zum Sich-Zusammentun, zur Forderung nach Gemeinwohl, Gemeineigentum,
Commons. »Común – Magazin für stadtpolitische Interventionen« kommt
mitten aus der Bewegung, in der auf ganz unterschiedliche Weise das
Recht auf Stadt eingefordert wird. Aktivist*innen berichten von
Verdrängung, Profitmaximierung, Ausverkauf und dem Widerstand dagegen.
Sie teilen Erfahrungen mit Organisierung, mit Strategien und Methoden
(…) Die erste Ausgabe von »Común« ist in jeder Hinsicht eine echte
Gemeinschaftsproduktion. Die Beiträge kamen zusammen durch unseren
offenen Aufruf an die stadtpolitische Community und durch gezielte
Anfragen, die alle positiv beantwortet wurden. Unsere Anfrage an
Freund*innen und Illustrator*innen ihre Perspektive auf Stadt &
Utopie zu visualisieren, wurde von diesen mit einem Universum
fantastischer Visionen beantwortet. Und entscheidend für eine
Gemeinschaftsproduktion: Ohne die solidarische Finanzierung hätten wir
das Magazin so nicht verwirklichen können.Tausend Dank an die Vielen,
die das Magazin ermöglicht und daran mitgearbeitet haben…“ – aus dem Editorial der ersten Ausgabe des Comun – Magazins (Nummer 1/2019) Montag, 5. August 2019
Neue Zeitschrift: Comun – für das Recht auf Stadt
„Die
Suche nach der ideellen Klammer, die stadtpolitischen Bewegungen und
Initiativen verbindet, bringt uns immer wieder hierhin: zum Gemeinsamen,
zum Sich-Zusammentun, zur Forderung nach Gemeinwohl, Gemeineigentum,
Commons. »Común – Magazin für stadtpolitische Interventionen« kommt
mitten aus der Bewegung, in der auf ganz unterschiedliche Weise das
Recht auf Stadt eingefordert wird. Aktivist*innen berichten von
Verdrängung, Profitmaximierung, Ausverkauf und dem Widerstand dagegen.
Sie teilen Erfahrungen mit Organisierung, mit Strategien und Methoden
(…) Die erste Ausgabe von »Común« ist in jeder Hinsicht eine echte
Gemeinschaftsproduktion. Die Beiträge kamen zusammen durch unseren
offenen Aufruf an die stadtpolitische Community und durch gezielte
Anfragen, die alle positiv beantwortet wurden. Unsere Anfrage an
Freund*innen und Illustrator*innen ihre Perspektive auf Stadt &
Utopie zu visualisieren, wurde von diesen mit einem Universum
fantastischer Visionen beantwortet. Und entscheidend für eine
Gemeinschaftsproduktion: Ohne die solidarische Finanzierung hätten wir
das Magazin so nicht verwirklichen können.Tausend Dank an die Vielen,
die das Magazin ermöglicht und daran mitgearbeitet haben…“ – aus dem Editorial der ersten Ausgabe des Comun – Magazins (Nummer 1/2019)
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