Mittwoch, 26. September 2018

Zur Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden Gonzalo hebt die Fahne des Maoismus auf neue Höhen!



Schließlich hört auf diese Worte. Wir sehen in der Welt, dass der Maoismus unaufhaltbar zur Führung der neuen Welle der proletarische Weltrevolution marschiert. Hört gut zu und versteht! Ihr, die ihr Ohren habt, nutzt sie. Ihr, die ihr Verständnis habt – und das haben wir alle – nutzt es! Genug von diesem Schwachsinn. Genug von diesen Unklarheiten! Lasst uns das verstehen! Was entfaltet sich in der Welt? Was brauchen wir? Wir brauchen die Verkörperung des Maoismus und er wird verkörpert, und er sollte diese kommende neue große Welle der proletarischen Weltrevolution steuern und führen durch die Schaffung Kommunistischer Parteien. (Rede  des Vorsitzenden Gonzalo, Sep. 1992)
Wir, die unterzeichnenden marxistisch-leninistisch-maoistischen Parteien und Organisationen wiederbestätigen sich, in dieser feierlichen Feier des 26 Jahres der historischen und herausstechenden Rede des Vorsitzenden Gonzalo, in seiner vollen Gültigkeit und insbesondere wiederbestätigen wir uns in der Verteidigung des Lebens dieses Titanen des Denken und Handelns, der die Führerschaft der Kommunistischen Partei Perus und der peruanischen Revolution ist; jenem, der den Marxismus als neue, dritte und höchste Stufe des Marxismus definierte und der uns lehrte, dass heute Marxist zu sein, Marxist-Leninist-Maoist, hauptsächlich Maoist, zu sein heißt. Wir verstehen, dass die Verteidigung des Vorsitzenden Gonzalo die Verteidigung der konsequentesten Art Kampfes dafür bedeutet, den Maoismus als einzige Wegleitung und Befehl der Neuen Großen Welle der Proletarischen Weltrevolution durchzusetzen, die sich bereits entwickelt. Wir verstehen, dass das dies der Kampf für die Wiedervereinigung der Kommunisten in der Welt ist, denn es bedeutet die Prinzipien des Marxismus, die Interessen der Klasse des internationalen Proletariats, den Befreiungskampf der unterdrückten Völker und Nationen, und letzten Endes, den Kampf für den Kommunismus, an die erste Stelle zu stellen.
Die Kampagne für die Feier des 200. Jahrestags der Geburt von Karl Marx – der die Feiern des 50. Jahrestags der Großen Proletarischen Kulturrevolution und des 100. Jahrestags der Oktoberrevolution vorausgegangen sind - hat einen Sprung in dem Kampf für die Vereinigung der Kommunisten in der Welt bedeutet. Es ist eine Kampagne, die, hauptsächlich vorwärts getrieben von den marxistischen-leninistisch-maoistischen Partien und Organisationen von Lateinamerika, eine höhere ideologische, politische und organisatorische Einheit eines bedeutenden Teils der Internationalen Kommunistischen Bewegung (IKB) zeigt und in deren Entwicklung sich neue Kräfte angeschlossen haben. Seit der Kampagne zur Feier des 100. Jahrestags der Geburt des Vorsitzenden Mao Tse-Tung gab es keine vergleichbare Kampagne in der IKB mehr. Damit niemand verwirrt ist: Die Kampagnen zur Unterstützung der Volkskriege haben offensichtlichen nicht den gleichen Charakter gehabt, da dies eine Kampagne von Parteien und Organisationen mit explizit kommunistischem Charakter ist – dieser Fakt verlangt ernsthafter Reflexion, weil es ein Ausdruck davon ist, wie sich in der Kampf für die Einheit in der Praxis entwickelt, mit dem Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, dem Kampf gegen den Revisionismus und im Dienst der Weltrevolution als Ausgangspunkt, zusammengefasst, wie die Parole „Vereinigt euch unter dem Maoismus!“ ihrer Ausdruck findet.
Es ist auch wichtig - für alle, die es sehen wollen - hervorzuheben, dass es in den letzten Jahren in der IKB einen wichtigen Impuls gab. In vielen Ländern, in denen die kommunistischen Kräfte in einem sehr unterentwickeltem Zustand waren, sind erneut Parteien und Organisationen hervorgetreten die den Marxismus-Leninismus-Maoismus hochhalten und für die Rekonstitution ihrer Kommunistischen Parteien, die vom Revisionismus zerstört wurden, kämpfen. Der Großteil dieser Kräfte hat klar Stellung bezogen für die Definition des Maoismus die vom Vorsitzenden Gonzalo gemacht wurde. Das führt dazu, dass einige, denen alle marxistischen Kriterien fremd sind, diese als „Gonzaloisten“ bezeichnen und unterstellen das die Linke „Sektarier und Dogmatiker“ sind. Abgesehen von dem Offensichtlichem – das der Opportunismus und Revisionismus die Marxisten immer so betitelt haben -, offenbart dies, dass sie nicht verstanden haben, das wir uns in einer Periode des Kampfes befinden um den Maoismus als einzige Wegleitung und Befehl der proletarischen Weltrevolution durchzusetzen und das viele Parteien und Organisationen die Annahme des Maoismus als dritte Stufe der Ideologie des internationalen Proletariats im Grunde nur als die Änderung einer Formulierung angesehen haben und das über den Maoismus zu reden eine „modernere“ Art sei, über Mao Tse-Tung Gedanken zu reden. Daher liegt das Problem in der IKB nicht hauptsächlich darin, dass der Maoismus nicht formal anerkannt wird, sondern wie er verstanden wird – und hier ist es wichtig davon auszugehen, wer den Maoismus als neue, dritte und höchste Stufe des Maoismus etablierte. Nur ausgehend von dem was Vorsitzender Gonzalo feststellte, können wir den Maoismus als eine Einheit, als ein harmonisch System, begreifen. Wenn man die Arbeit des Vorsitzenden Gonzalo nicht in Betracht zieht verfällt man in Eklektizismus, stellt man Zitate gegeneinander aber versteht nicht die Ideen. Wenn wir das begreifen, können wir verstehen warum nicht wenige der Parteien und Organisationen die längere Zeit gebraucht haben stecken geblieben sind und keine Sprünge in ihren Prozessen gemacht haben, während diejenigen, die affiner sind vom Vorsitzenden Gonzalo zu lernen, im Allgemeinen voranschreiten – hauptsächlich nach qualitativen Maßstäben, aber auch nach quantitativen. Diejenigen, die vorschnell sind mit In-Schubladen-Stecken, sind damit gut beraten, ihre Augen gegenüber der materiellen Wahrheit zu öffnen, anstatt von ihren Phantasien beflügelt zu werden.
Wenn wir uns den echten Zustand der Kampfes für die Wiedervereinigung der Kommunisten auf der Welt anschauen, können wir konstatieren, dass wir in vielen Aspekten viel besser dran sind, als wir es in den besten Momenten der Revolutionären Internationalistischen Bewegung (RIB) waren, denn obwohl die RIB korrekterweise vom Vorsitzenden Gonzalo als ein „Schritt nach Vorn“ charakterisiert wurde - hat er auch mit der ihm eigenen Genauigkeit darauf hingewiesen - „solange sie einer gerechten und korrekten ideologisch-politischen Linie folgt“. Das impliziert, das die RIB ein Schritt Vorwärts war, so lange sie der Vereinigung der Kommunisten auf Basis der roten Linie diente und diese konnte keine andere sein als die Linie der Vorsitzenden Gonzalo. Dass heißt, das hauptsächliche in der Auswertung der RIB ist festzustellen, dass diese der Proletarischen Weltrevolution gedient hat – und insbesondere dem Kampf für die Wiedervereinigung der Kommunisten – während es dem Kampf für die Durchsetzung des Maoismus als einziger Wegleitung und Befehl gedient hat - dass heißt, dem Kampf der geführt wurde vom Vorsitzenden Gonzalo - und sie hat letztendlich eine positive Rolle gespielt, selbst wenn die Revisionisten der „RKP“1 aus den Vereinigten Staaten – die die problematische Situation der Linken durch die Krümmung des Weges im Volkskrieg in Peru nutzen – diese total dominieren konnten. Wir dürfen niemals vergessen, dass die Einheit dafür ist, der Revolution zu dienen und der Revolution nur gedient ist, wenn die Interessen des Proletariats durchgesetzt werden. Die Einheit der Kommunisten heute in der Welt kann nur erreicht werden auf der Basis des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, sonst ist es keine Einheit von Kommunisten, sondern eine Art „Front“ mit dem Revisionismus und Opportunismus.
Die RIB wurde durch die Handhabung des Zweilinienkampfs durch den Revisionismus liquidiert. Das Manöver von Avakian war es, als Ausgangspunkt für seine „Kritik“ an der zweiten Rechtsopportunistischen Linie, revisionistisch und liquidationistisch, festzustellen, dass angeblich „der Autor nichts, sondern nur die Linie etwas bedeute“, was zu eine Diskussion geführt hat, die genau darauf zentriert, wer „der Autor“ war. Oder wusste dieser Elendige nicht, dass die Kommunisten der Welt sich erheben würden, wenn ihre Große Führerschaft in Frage gestellt wird? So wurde der Zweilinienkampf auf Abwege geführt. Das Problem in der Linken in  der RIB war die schwierige und komplexe Situation, in die die KPP nach der Festnahme von Vorsitzendem Gonzalo gekommen ist.
Trotz allem erfüllte die KPP ihre Rolle als Rote Fraktion in der IKB weiter und der Volkskrieg blieb Leuchtfeuer und Wegleitung der PWR, denn das Leben der Party kann niemals angehalten werden und der Volkskrieg konnte für keinen Moment aufgehalten werden. Dennoch haben Situationen wie das Fehlen des Großen Führers Probleme für die Linke bereitet. Die Rechte konnte ihre Positionen vorbringen (die Angriffe gegen die Diktatur des Proletariats, die „Rechtfertigung der Friedensverhandlungen als Taktik“, die Negation der Halbfeudalität und der Evolution des bürokratischen Kapitalismus, der Negation der drei Charakteristiken des Imperialismus, usw.) und all das blieb an zweiter Stelle weil die Aufmerksamkeit darauf lag, die Manöver der psychologischen Kriegsführung des Imperialismus und die finsteren Aktionen der Verräter zu „debattieren“. Um die Jahrhundertwende wurde der Kampf verschärft. Folglich geriet die Linke in Probleme und ein großer Teil fiel in die Falle von Avakian, die Initiative fiel in die Hände der Rechten und sie konnten den Zweilinienkampf zur Explosion führen und so hat der Revisionismus die RIB liquidiert.
Niemand kann die Marxisten der Verbrechen des Revisionismus beschuldigen, aber die selbstkritische Auswertung der Linken ist notwendig. Ihrer Führung hat die notwendige Reife und Weitsicht gefehlt um die Intrigen des Revisionismus abzuwenden - ein Problem, das durch die Infiltration und Usurpation ganzer Apparate durch die Geheim- und Polizeidienste der Reaktion extrem verschlimmert wurde.
 
Prachanda hat sogar den Marxismus-Leninismus-Maoismus formell zurückgewiesen, während er sich mit den Revisionisten der VML2 vereinte, was einmal mehr beweist, dass er niemals Maoist war; dass er niemals der „Große Führer“ war, wie es von jenen behauptet wurde, die negieren wollten was vom Vorsitzenden Gonzalo und der KPP dargelegt wurde. Vor der ganzen Welt offenbarte er sich als der elendigste Karrierist, Schacherer und Intrigant der in den letzten Jahrzehnten in der IKB aufgetreten ist. Dieser Elendige kann nicht mal als Verräter kategorisiert werden, denn er hat gezeigt das er in seinem ganzen Leben niemals ein Kommunist war, sondern das das einzige woran er interessiert war seine persönliche Macht war und das ist, warum sie keine andere Wahl haben, als die Henker der nepalesischen Revolution, wie die Ratten der UML, „Genossen“ zu nennen.

Es sind bereits Jahre vergangen, seit dem der Galan Avakian sich selbst aus den Reihen der IKB katapultierte. Die „neue Synthese“ ist ein Bruch mit dem Marxismus; ist eine absolute Abgrenzung zur Ideologie des internationalen Proletariats; ist eine offene und schamlose Negation des Marxismus-Leninismus-Maoismus. Avakian erklärt sich, genau wie Alexander, zu Gott, mit dem Unterschied, dass Letzterer dies getan hat um sein Imperium aufrechtzuerhalten und um seine neuen Kräfte kontrollieren zu können, während Ersterer es getan hat um seinen degenerierten Hof aufrechtzuerhalten und in der Lage zu sein, weiterhin im Schlamm zu vegetieren.
Auch wenn die revisionistischen Positionen der Beiden – hauptsächlich die von Avakian, denn er ist der Kopf der Rechten – immer noch Widerhall haben und der Kampf gegen diese noch nicht für abgeschlossen erklärt werden kann, können sie auch nicht der Mittelpunkt des Zweilinienkampfes sein, aus dem Grund, dass beide vor dem internen Kampf der IKB geflohen sind. Zu sagen, das  Zentrum des Kampf ist diese beiden Elendigen zu kritisieren, ist die Versöhnung mit dem Revisionismus vorzuschlagen und der Rechten freies Feld zu lassen.
Das hauptsächliche Problem ist nicht mit denen, die gegangen sind, den Renegaten, sondern mit denen, die Teil der IKB sind. Ja, wir müssen ihre schädliche Linie zerlegen und zerschlagen, aber wir müssen dies insbesondere deswegen tun,  um uns auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, weiter zu vereinen und das impliziert die zentralen Punkte zu diskutieren und insbesondere ein allgemeines Verständnis des Maoismus als Einheit zu erreichen.
Dann gibt es jene, die bis heute darin insistieren die konterrevolutionäre Lüge zu verbreiten (das Vorsitzender Gonzalo der Kopf der opportunistischen, revisionistischen und kapitulationistischen Rechtsopportunistischen Linie) ist. Sie argumentieren damit, was von Verrätern gesagt wurde („Er hat es mir gesagt“ oder „Er hat mich umarmt“ und anderes Gerede), damit, was vom Imperialismus und der psychologischen Kriegsführung der Reaktion kontrolliert wird („Gerichtsverhandlungen“ und „gefilterte“ Videos). Alles, was von wem auch immer kommt der grade Vorsitzenden Gonzalo in den Dreck ziehen möchte, muss angeblich sehr ernst genommen werden, „analysiert“ werden und wir zerbrechen uns den Kopf darüber, „ob er es ist oder nicht“. Sie liegen falsch, denn sie haben nicht verstanden, dass „die Debatte“ bereits geschlossen ist. Die Kommunisten haben bereits ihre Position zum Ausdruck gebracht und die Sache ist geregelt: Es wurde gezeigt, dass der Vorsitzende nicht einen Moment die Parteieinheitsbasis der KPP negiert hat. Er ist der Große Führer der Partei und der Revolution, der größte lebende Marxist-Leninist-Maoist auf dem Angesicht der Erde, der den Kampf darum weiterführt, das Konzentrationslager der Marinebasis von Callo in den am leuchtensten Schützengraben des Kampfes zu verwandeln. 26 Jahre sind vergangen, in denen Vorsitzender Gonzalo nicht die Möglichkeit hatte direkt mit seiner Partei oder der IKB zu kommunizieren; 26 Jahre Isolation, das ist was es konkret ist. Das der Imperialismus, die Reaktion und der Revisionismus weiterhin Intrigen fabrizieren werden ist klar, das Gegenteil würde bedeuten, dass sie ihre Natur geändert hätten (eine These der Jünger des heiligen Avakian, was unmöglich ist), aber wir werden nicht zulassen das diese Intrigen den Fortschritt der Kommunisten aufhalten.
Um deutlich zu sein: Wir Kommunisten wiederbestätigen uns in den Prinzip der Kritik und Selbstkritik und darin, dass die Ernsthaftigkeit einer Partei, wie Lenin uns lehrte, an ihrer Fähigkeit gemessen wird, Selbstkritik zu machen. Das ist warum wir niemandem die Tür schließen, außer denen, die ihre Hände mit dem Blut der Massen befleckt haben. Wenn jene, die schwerwiegende Fehler und Versehen begangen haben, wahrhaft ihre Fehler korrigieren sind sie herzlich willkommen; hierfür müssen sie ihre Beschaffenheit als Kommunisten zeigen und die Reihen mit der Linken schließen; es verstehen, dass um ein Großer Führer zu sein man mehr bewegen muss als seine „Nahesten und Liebsten“, dass ein großer proletarischer Führer kein lächerlicher Aufschneider ist, sondern es versteht die Transformation der Welt zu führen.
Aus dem Anlass, einen neuen Jahrestags der Rede des Vorsitzendem Gonzalo zu feiern, ist es an uns insbesondere die Genossen der Kommunistischen Partei Perus zu grüßen, die mit festen Schritten in der allgemeinen Reorganisation der Partei voranschreiten und mit jedem Tag ihrer Kulmination näher schreiten. Ein Prozess, der sich in mitten des Volkskriegs entwickelt, was einmal mehr bewiesen wurde mit den vor Kurzem durchgeführten kraftvollen Aktionen der Volksbefreiungsarmee, die die Volkskomitees und Stützpunktgebiete aufrechterhält. Wir Kommunisten der Welt erkennen die herausragende Rolle der KPP an und niemand kann daran zweifeln, dass die Kulmination der Reorganisierung der Partei einen bedeutenden Impuls für die Proletarische Weltrevolution bedeuten wird und ein entscheidender Teil für den Kampf um die Wiedervereinigung der IKB sein wird.
Wir müssen verstehen, dass das, was Vorsitzender Gonzalo am 24. September 1992 sagte, sich erfüllt: Der Maoismus wird von den Völkern der Welt verkörpert, schafft marxistisch-leninistisch-maoistische Parteien und Organisationen, fängt damit an die Neue Große Welle der Proletarischen Weltrevolution zu führen. Es ist an uns den Kampf darum zu führen, dass er mehr verkörpert wird, dass die Volkskriege die geführt werden voranschreiten, dass der Volkskrieg so schnell es geht eingeleitet wird in den Ländern wo Kommunistische Parteien existieren, dass der Kampf für die Rekonstitution der Parteien in den Ländern wo keine existieren vorangebracht wird, damit sie Parteien werden, die den Volkskrieg einleiten. Den Maoismus als eine Einheit verstehend, werden wir mit noch mehr Klarheit und Festigkeit auf die Wiedervereinigung der Maoisten auf Weltebene zu marschieren, den Imperialismus, die Reaktion und den Revisionismus zerschlagen und vom Vorsitzenden Gonzalo lernen.
Es lebe Vorsitzender Gonzalo!
Vereinigt euch unter dem Maoismus!
Der Volkskrieg wird unausweichlich siegen!
Unterzeichner:
Kommunistische Partei Ecuadors – Rote Sonne
Kommunistische Partei Brasiliens (Rote Fraktion)
Volksbewegung Peru (Reorganisationskomitee)
Nukleus für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei Mexikos
Maoistische Organisation für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei Kolumbiens
Rote Fraktion der Kommunistischen Partei Chiles
Komitee Rote Fahne – BRD
Komitees für die Gründung der (Maoistischen) Kommunistischen Partei, Österreich
Rote Garden USA
Dem Volke Dienen – Kommunistische Liga Norwegens
Kollektiv Rote Fahne (Finnland)

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