- RWE geht juristisch gegen Pressesprecherin von Ende Gelände vor / Bündnis kritisiert „hilflose Panikreaktion“ des Konzerns / Tausende werden vom 19.-24. Juni Braunkohle-Tagebau stilllegen
“Im Vorfeld der nächsten Ende Gelände-Massenaktion im Rheinland geht RWE juristisch gegen die Pressesprecherin von Ende Gelände vor. Die Sprecherin des Klima-Bündnisses erhielt letzte Woche ein Schreiben von der Anwaltskanzlei des Kohlekonzerns, in dem sie ein Hausverbot für die Tagebaue erteilen sowie eine Unterlassungserklärung einfordern. Sie beziehen sich dabei auf ihre kohlekritische Öffentlichkeitsarbeit und ihre Rede auf der RWE-Hauptversammlung am 3. Mai 2019 in Essen. Gleichzeitig bereitet sich das Bündnis auf die nächste Massenaktion zivilen Ungehorsams im Rheinischen Braunkohlerevier vor. Tausende Menschen werden vom 19.-24. Juni die Kohle-Förderung rund um den Tagebau Garzweiler blockieren. (…) Das Bündnis ruft dazu auf, unter dem Hashtag #AlleGegenRWE dem Konzern gehörig die Meinung zu sagen und weiterhin ungehorsam zu sein.” Pressemitteilung vom 28.05.2019 von und bei Ende Gelände, siehe dazu das Video „RWE will mich mundtot machen“
Mittwoch, 29. Mai 2019
Rheinisches Braunkohlerevier soll stillgelegt werden – Ende Gelände plant Massenaktion des zivilen Ungehorsams für Juni 2019
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen