Montag, 21. Oktober 2019

Rundbrief 2. Oktoberhälfte 2019


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Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V

Stefanie Götze
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04107 Leipzig
Deutschland
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NEWSLETTER 15. - 31. Oktober 2019


Dresden, 15. Oktober, Dienstag, 18.00 Uhr
Vortrag und Diskussion
Welches Deutschland soll es sein – nach Faschismus und Krieg?*
REIHE: Junge Rosa (richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene)
Mit Stefan Bollinger (Historiker und Politologe)
WIR-AG, Martin-Luther-Straße 21, 01099 Dresden

Wie soll es nach der Kapitulation, der Befreiung weitergehen? Deutsche suchen nach dem Faschismus eine Zukunft. Das Jahr '45 bringt nicht die Stunde Null. Die alten Konfliktlinien und Kräfte von vor 1933 sind präsent. Und die Deutschen können nicht alleine entscheiden. Die Siegermächte, in Potsdam noch einig, starten den Kalten Krieg und die Deutschen müssen sich entscheiden. Deren Konfrontation hat Konsequenzen. Die Deutschen können nicht mehr experimentieren. Es kommt zur Spaltung Deutschlands. Im Jahr 1949 werden zwei deutsche Staaten gegründet. Auf dem Gebiet der westlichen Besatzungszone entsteht die BRD und auf dem Gebiet der östlichen die DDR. Kapitalismus und bürgerlich-parlamentarische Demokratie versus Sozialismus und Diktatur des Proletariats? Ein schwieriger Weg, der uns bis heute nachhängt.
Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir darüber diskutieren wie diese Ereignisse historisch und weltpolitisch einzuordnen sind und welche Folgen diese Spaltung hatte.


Leipzig, 16. Oktober, Mittwoch, 19.00 Uhr
Vortrag und Diskussion
Theoretische Arbeit und Geschlechterverhältnis***
Mit Cordula Trunk (Speakerin Gesellschaftskritik, Marxismus, Queer-Feminismus)
Eine Veranstaltung des Emanzipatorischen Blocks in Kooperation mit der RLS Sachsen
Selbstorganisierte Bibliothek Index, Breite Straße/Wurzner Straße, 04315 Leipzig

Wieso ist das Geschlechterverhältnis so unausgewogen, wenn es um theoretische Arbeit geht? Sei es in der Uni, bei Diskussionen oder dem linken Lesekreis. Was hemmt Frauen* daran, sich in die theoretische Arbeit zu stürzen? Wieso brauchen wir überhaupt Theorie? Welche Probleme gibt es von Seiten der Theorie selbst? Und was hat das mit Reproduktions- und Produktionssphäre und dem Subjekt-Objekt-Verhältnis zu tun? Aus einer theoretisch-praktischen Perspektive wird sich diesen Phänomenen und Fragen genähert und im Anschluss daran praktische Vorschläge zur Verbesserung der Situation diskutiert.


Leipzig, 17. Oktober, Donnerstag, 19.00 Uhr
Vortrag und Diskussion
Widerstand gegen einen türkischen Staudamm-Bau***
Mit Ercan Ayboga (Bauingenieur)
Eine Kooperation der AG Kurdistan und RLS Sachsen
Universität Leipzig, Uni-Campus, Augustusplatz 10, Hörsaal 12, 04107 Leipzig

Der Bauingenieur Ercan Ayboga berichtet von der Initiative des "Mesopotamia Water Forums", das für die türkische Regierung Staudämme plant. Auch der Tigris, der zweitgrößte Fluss Vorderasiens, soll zum Staudammbau genutzt werden. Hierzu wird die seit mind. 8.000 Jahren dauerhaft besiedelte Stadt Hasankeyf überflutet und rund 70.000 Menschen zwangsweise evakuiert.
Während die türkische Regierung sich Investitionen aus dem Ausland verspricht, hat das Projekt immense Folgen für die Ökologie und die Wirtschaft der Menschen nicht nur in der Türkei, sondern auch in Syrien und dem Irak.


Leipzig, 18. Oktober, Freitag, 19.00 Uhr
Workshop
Das ‘Digitale' im kapitalistischen Zeitalter***
Mit Timo Daum (Hochschullehrer in den Bereichen Online, Medien und Digitale Ökonomie)
Eine Veranstaltung der AG Link - kritische Informatik an der Uni Leipzig im Rahmen der Kritischen Einführungswochen des Student_innenRates der Universität Leipzig in Kooperation mit der RLS Sachsen
Universität Leipzig, Campus Augustusplatz, HS 2, 04107 Leipzig

Ob es darum geht, die ganze Erde zu kartieren oder alle Freundschaften der Welt zu organisieren – im digitalen Kapitalismus werden Algorithmen zur wichtigsten Maschine, Daten zum essenziellen Rohstoff und Informationen zur Ware Nummer eins. Zur Frage nach dem Neuen im alten Kapitalismus referiert Timo Daum Autor von „Das Kapital sind wir“, welches 2018 mit dem Preis des politischen Buches der Friedrich Ebert-Stiftung ausgezeichnet wurde.


Leipzig, 18.-19. Oktober, Freitag-Sonnabend
Tagung
Transformation2SocialGreen ***
Herausforderungen, Pfade und Gestaltung sozialökologischer Transformationen
Eine gemeinsame Veranstaltung der Abgeordnetenbüros linXXnet und INTERIM mit der RLS Sachsen
Projekte- und Abgeordnetenbüro INTERIM, Demmeringstraße 32, Leipzig

In der zweitägigen Konferenz werden Herausforderungen einer sozialökologischen Ökonomie diskutiert sowie praxisorientierte Lösungsansätze für widerstandsfähige, nachhaltige Transformationsstrategien erarbeitet. Die Konferenz startet am Freitagabend mit einer Podiumsdiskussion zum Thema “Zeit Umzudenken! – Die Plurale Ökonomie als Türöffner für die sozialökologische Transformation?”.
Am Samstag finden vier parallel stattfindende ganztägige Workshops statt, welche in eine gemeinsame Abschlussdiskussion münden, in denen die in den Workshops erarbeiteten Strategien und Handlungsansätze vorgestellt werden.
Um eine Anmeldung zur Teilnahme an mariusewert@googlemail.com wird gebeten.
Details zum Programm unter.


Leipzig, 19. Oktober, Sonnabend, 15.00 Uhr
Lesung mit Gespräch
Kolja Mensing mit seinem Buch Fels***
REIHE: radical bookfair
Mit Kolja Mensing (Autor)
Eine Veranstaltung der radical bookfair in Kooperation mit der RLS Sachsen
Selbstorganisierte Bibliothek Index, Breite Straße/Wurzner Straße, 04315 Leipzig

Kolja Mensing hat die romantische Geschichte der heimlichen Verlobung seiner Großeltern Heiligabend 1943 schon oft gehört. Als seine Großmutter ins Krankenhaus kommt, lässt er sie sich noch einmal erzählen. Diesmal erwähnt seine Großmutter auch Albert Fels, einen jüdischen Viehhändler von nebenan. Zu Kriegsbeginn wird er in eine Heil- und Pflegeanstalt eingewiesen und kehrt nie zurück. Man weiß ja, was damals passiert ist, sagt die Großmutter, und damit fallen die dunklen Schatten der Euthanasie und des Holocaust auch auf die Geschichte von der großen Liebe ihres Lebens. Ein Buch über Familiengeschichten – und über Macht, die die Erinnerungen anderer Menschen über uns haben.
Crimmitschau, 20. Oktober, Sonntag, 15.00 - 17.00 Uhr
Erzählsalon
»Meine Erfahrungen mit der Treuhandpolitik«***
Der Erzählsalon zur Wander-Ausstellung »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale«
Eine gemeinsame Veranstaltung von Rohnstockbiografien in Kooperation mit der RLS Sachsen und dem Sächsischen Industriemuseum
Mit Katrin Rohnstock (Kuratorin der Treuhand-Ausstellung und Entwicklerin des Veranstaltungsformats Erzählsalon)
Sächsisches Industriemuseum I Tuchfabrik Gebr. Pfau, Leipziger Straße 125, 08451 Crimmitschau

Die Treuhandpolitik brach 1990 wie ein Schicksalsschlag über die Ostdeutschen herein. 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4,1 Millionen Arbeitsplätzen sollte die Treuhandanstalt innerhalb kürzester Zeit »markttauglich« machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert. Millionen Menschen wurden arbeitslos. Als Ausstellungsort für die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung beauftragte Schau »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale« könnte das Sächsische Industriemuseum/Tuchfabrik, in dessen Gebäude 1990 noch produziert wurde, kaum symbolträchtiger sein. Die Textilindustrie ist die von der Treuhand mit am meisten gebeutelte Branche – von 220.000 Arbeitsplätzen zu DDR-Zeiten sind heute 8.000 übrig.
Der Erzählsalon ist ein urdemokratisches Forum: Jeder bekommt die Möglichkeit, seine Sicht der Dinge zu erzählen. Wenn einer spricht, hören die anderen zu. Nicht streng reihum, sondern so, wie das Ende einer Geschichte an den Anfang der nächsten passt.


Chemnitz, 20. Oktober, Sonntag, 19.00 Uhr
Filmvorführung und Diskussion
Generation Freiheit***
REIHE: POCHEN-Symposium
Mit Rafael Löffler (Regisseur) und Anne Ramstorf (Podcast Ostwärts)
Eine Veranstaltung des Spinnerei e.V. in Kooperation mit der RLS Sachsen
Kino, Weltecho, Annaberger Straße 24, 09111 Chemnitz

Im Rahmen des POCHEN - Symposiums präsentiert der Spinnerei e.V. in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen die Premiere des Films „Generation Freiheit“.
Der Film porträtiert „Wendekinder“, also Menschen die 89/90 geboren wurden. Diese erzählen im Film wie Sie ihre ostdeutsche Herkunft prägte und ihre Lebensbiographie ihren Laufen nahm. Im Anschluss führen wir ein Nachgespräch mit dem Regisseur Rafael Löffler und der Podcasterin Anne Ramstorf (Ostwärts).


Leipzig, 22. Oktober, Dienstag, 19.00 Uhr
Vortrag und Diskussion
Wie kam das Soziale in die Marktwirtschaft?***
Mit Dr. Uwe Fuhrmann (Historiker)
Eine Veranstaltung im Rahmen des DGB-Zukunftsdialogs des DGB Nordsachsen in Kooperation mit der RLS Sachsen
Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 30-32, 04107 Leipzig

Die „Soziale Marktwirtschaft“ sei - so ist die gängige Erzählung - am 20. Juni 1948 von Ludwig Erhard eingeführt worden. Doch das ist falsch, noch im Herbst 1948 streikten Millionen gegen Erhards Politik des freien Marktes. Die jahrzehntelange Praxis in Westdeutschland, irgendwie „soziale“ Maßnahmen in die Marktwirtschaft einzubauen, begann erst als Reaktion auf diese Proteste.
Die Geschichte der Jahre 1948/1949 und was über sie (nicht) erzählt wird, kann viel verraten über soziale Proteste, deren Wirkungen – und über Geschichtspolitik. Darum soll es an diesem Abend gehen.


Leipzig, 22. Oktober, Dienstag, 19.00 Uhr
Vortrag und Diskussion
Eine Geschichte des Scheiterns? Der linke Antisemitismus aus jüdischer Perspektive***
Mit Miklós Klaus Rózsa (Fotograf und Politaktivist), Angela Fuchs und Alexandra Bandl (Bildungsreferentin, Initiative Mündigkeit durch Bildung); Moderation: Tina Sanders
Eine Veranstaltung der Initiative Mündigkeit durch Bildung (IMdB) mit Unterstützung des StuRa der Uni Leipzig und der RLS Sachsen
Atari, Kippenbergstraße 20, 04317 Leipzig

Vor 70 Jahren beschämte der Staat Israel durch seine Gründung die zum Schutz der Juden unfähige Weltgemeinschaft, so die Hamburger Studienbibliothek im Mai 2018. Auch die Arbeiterbewegung müsste sich angesichts der Shoah ihr Scheitern eingestehen. Bis heute haben weite Teile sowohl der sozialdemokratischen, als auch radikalen Linken Israel nicht verziehen, dass sich die bewaffnete jüdische Staatsgewalt als wirksamster Schutz gegen Antisemitismus bewährt.
Die Auswirkungen auf das eigene jüdische Selbstverständnis sowie die politische Praxis werden im Spannungsfeld von partikularen Interessen und universalistischem Anspruch beleuchtet.


Chemnitz, 24. Oktober, Donnerstag, 19.00 Uhr
Buchvorstellung und Gespräch
Like a Rolling Stone: Dylan, Cocker, Springsteen - Weststars in der DDR***
Mit Harald Hauswald (Fotograf) und Christoph Dieckmann (Journalist)
Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Chemnitz in Kooperation mit der RLS Sachsen
Veranstaltungssaal, dasTietz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz

Für ostdeutsche Rock-Fans fiel die Mauer nicht erst 1989. Schon zwei Jahre zuvor kamen plötzlich Welt-Stars nach Ost-Berlin: unvergessliche Konzerte von Bob Dylan im Treptower Park oder Bruce Springsteen auf der Radrennbahn in Weißensee prägten viele, vor allem junge Menschen in der DDR.
Zwei Chronisten der späten DDR waren hautnah dabei: der Fotograf und Mitbegründer der Bildagentur Ostkreuz Harald Hauswald und der Publizist Christoph Dieckmann. Beide stellen ihr Buch vor und zeigen eine Auswahl eindrucksvoller Fotos.
Chemnitz, 26. Oktober, Samstag, 15.00 Uhr
Buchvorstellung und Gespräch
CHAOZE ONE: Spielverderber - Mein Leben zwischen RAP und ANTIFA***
Mit Chaoze One (Rapper)
Eine Veranstaltung der RLS Sachsen in Kooperation mit der VHS Chemnitz
Bühne im Erdgeschoß, dasTietz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz

»Spielverderber« ist die Innenansicht eines politischen Rappers der ersten Stunde. Neben anekdotischen Geschichten aus seinem politischen und künstlerischen Leben erfahren die Leser*innen mehr als nur Hintergründe zur Musik des Künstlers.
Rap in Deutschland hat in den letzten Monaten vor allem durch antisemitische Stereotypen und Sexismus auf sich aufmerksam gemacht. Doch entgegen dem jüngeren Medienecho gibt es im Rap auch progressive Stimmen zu finden. In »Spielverderber« berichtet er mit einer bemerkenswerten Offenheit aus seinem Leben, und zeigt, was ihn politisierte und welche Einflüsse sein Leben und der Zustand dieser Gesellschaft auf seine Musik hat.


Leipzig, 29. Oktober, Dienstag, 18.00 Uhr
Vortrag und Diskussion
“Handeln! Handeln! Das ist es, wozu wir da sind!”
Fichtes Geschichtsphilosophische Positionen im Kontext der ‘Entdeckung’ der Zukunft***
REIHE: Philosophische Dienstagsgesellschaft
Mit Dr. Jürgen Stahl (Philosoph), Moderation: Dr. Monika Runge
RLS Sachsen, Demmeringstraße 32, 04177 Leipzig

Fichtes Blick auf den sich vollziehenden historischen Prozess bedingt die Kritik gegebener Verhältnisse und der sie verbrämenden Theorien. Zeit ist ihm nicht mehr eine leere Form des Nacheinanders von Geschehenem, sondern ein Denkkonstrukt, konstituiert im und durch das Handeln des Subjekts. Dadurch gelangt das handelnde Subjekt in ein anderes, neues Verhältnis zur Geschichte.


Görlitz, 29. Oktober, Dienstag, 17.30 Uhr
Vortrag und Diskussion
Antifa – Geschichte einer linksradikalen Bewegung***
Mit Bernd Langer (Autor)
Bürger*innenbüro Mirko Schultze, Schulstraße 8, 02826 Görlitz

Unter ›Antifa‹ kann sich wohl jede*r etwas vorstellen. Antifa gleich schwarzer Block; so vermitteln es zumindest die Medien in falscher Verkürzung. Denn die Geschichte dieser Bewegung reicht weit zurück und ist keineswegs auf Militanz zu reduzieren.
Bereits in den ‘20er Jahren wird Antifaschismus zum Begriff, wenngleich die Antifa, wie wir sie heute kennen, auf die 1970er Jahren zurückgeht und sich Anfang der 1990er Jahre neu etablierte. Diese Zeitphase bildet auch den Schwerpunkt des Vortrages, der die verschiedenen politischen Strategien von Militanz bis Bündnispolitik darstellt. Ihre Tauglichkeit mit Blick auf die aktuellen politischen Herausforderungen soll zur Diskussion gestellt werden.
Dresden, 30. Oktober, Mittwoch, 19.00 Uhr
Diskussion
Herbst 89. Ein deutscher Frühling?*
Gespräch mit Dieter Segert (Politikwissenschaftler) und Friedemann Affolderbach (Hochschullehrer Soziale Arbeit)
WIR-AG, Martin-Luther-Straße 21, 01099 Dresden

Der Herbst 89 war in der DDR eine Zeit voller Furcht und Hoffnung, eine Zeit zwischen Zaudern und Vorpreschen. Ein deutscher Frühling? Etwas Ähnliches wie der Prager Frühling oder der arabische Frühling? Jedenfalls schien zwischen Herbst 89 und Frühjahr 1990 vieles möglich. Unterschiedlichste Vorstellungen wurden diskutiert; sie reichten von einem reformierten, demokratischen Sozialismus über eine Konföderation mit der BRD bis zum Anschluss an diese. Im Mittelpunkt eines Gesprächs stehen die Fragen, ob ein reformierter Sozialismus überhaupt eine Chance hatte und welche Lehren der Herbst 89 für die Gegenwart bereit hält.

Bildnachweise: »Meine Erfahrungen mit der Treuhandpolitik«: Rosa-Luxemburg-Stiftung
Like a Rolling Stone: Dylan, Cocker, Springsteen - Weststars in der DDR: Buschfunk
Herbst 89. Ein deutscher Frühling: TRIALON/Mattescheck



Allgemeine Hinweise:

*** Gemeinsam mit Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse  und Politische Bildung e.V.
* Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
- Gemäß §6 des Versammlungsgesetzes haben Mitglieder rechtsextremer Parteien und neonazistischer Freier Kameradschaften sowie Personen, die bereits rechtsextrem oder rassistisch aufgetreten sind, keinen Zutritt. Der Veranstalter macht von seinem Hausrecht Gebrauch, wenn sich Besucherinnen bzw.Besucher rechtsextrem oder rassistisch äußern.
 

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