Dienstag, 12. September 2017

Finanzmärkte, Europa, immer weiter sinkende Löhne und eine weitere Destabilisierung im Interesse der Spekulanten



"Eine aktuelle Beschreibung unseres aktuellen gesellschaftlichen 
Zustandes ist schon deshalb so bemerkenswert, weil Parteien oder 
Wahlkampf nicht vorkommen, weil sie einfach nichts zu sagen haben zu 
den zentralen ökonomischen Themen unserer Zeit. Das verwirrt selbst 
mich, wenn Wirtschaftsinstitute wie das ZEW (eher konservativ) sich in 
seiner analysierenden Darstellung der "grassierenden" Ungleichheit nur 
ein klein wenig von dem DIW (eher als links geltend) unterscheidet, 
während auf der "politischen Ebene" dieses gravierende Thema der 
Ungleichheit einfach überhaupt nicht vorkommt... Dann gibt es gerade 
einmal den Claus Offe - unter anderen - der sich noch wundern kann. Es 
ist eine sehr seltsame Zeit in der wir leben, wo man allenthalben sich 
über die AfD noch politisch aufregen kann - aber sonst "nix"..." 
Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 6.9.2017
http://www.labournet.de/?p=121206

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