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Die
irische Billigfluggesellschaft Ryanair bekommt weiter Gegenwind von
ihren Mitarbeitern: Es stehen erneut Streiks ins Haus. Die
Gewerkschaften USO und Sitcpla vertreten in Spanien die 1800 Mitarbeiter
des Ryanair-Kabinenpersonals. Sie riefen am Freitag für den 8., 10. und
13. Januar zu Warnstreiks auf, von denen jeder 24 Stunden dauern
sollen. Zuvor war ein Vermittlungsversuch zwischen Arbeitgeber und
Arbeitnehmervertretern gescheitert. Die Gewerkschaften fordern, dass die
weitgehend nach irischem Recht geschlossenen Arbeitsverträge durch
Verträge nach spanischem Recht ersetzt werden. Es sei “widerlich”, dass
Ryanair sich weiter weigere, “nationales Recht mit all seinen
Konsequenzen anzuerkennen”, kritisierte USO-Vertreter Jairo Gonzalo in
einer Mitteilung. Spanien ist der drittgrößte Markt von Ryanair. Das
Unternehmen hat dort 13 seiner 89 Standorte…“ – aus der
Meldung „Ryanair droht der nächste Streik“ am 29. Dezember 2018 im Manager Magazin 
über die Fortsetzung des Kampfes 2019 gegen die Willkür des
Unternehmens, spanisches Recht zu missachten. Zum konkreten Streikgrund
für die drei Tage im Januar eine Meldung, aus der die konkrete neue
Provokation des Unternehmens deutlich wird – und unsere Hintergründe:
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