Nicht durch "fachliche Mängel" - solche kann es gar nicht geben, weil es gar keine "psychische Krankheit" gibt - ist der nette Psychiater in Bochum aufgefallen, sondern weil sein Telefon abgehört wurde, berichtet die WAZ:
https://www.waz.de/staedte/bochum/psychiater-soll-gegen-bargeld-fruehrenten-erschlichen-haben-id211734829.html
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Am 13. Juli berichteten wir darüber, dass genau entgegen dem Versprechen der Behindertenrechtskonvention, dass alle entsprechenden Zwangsmaßnahmen abgeschafft werden, mehr und mehr psychiatrische Zwangseinweisungen in Großbritannien exekutiert werden, siehe: http://www.zwangspsychiatrie.de/2017/07/gb-mehr-und-mehr-zwang/
Die in Höhe und Qualität gleiche Entwicklung wird nun auch aus der Schweiz berichtet:
30.7.2017: "Fürsorgerische Unterbringung - Ärzte sperren 14.000 psychisch Kranke weg: Einweisungen um 30 Prozent gestiegen"
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/aerzte-sperren-14000-psychisch-kranke-weg-einweisungen-um-30-prozent-gestiegen-131567231
und am 28.7.2017: "Zwangseinweisung in Klinik «Die Schweiz hat ein hohes Ordnungsbedürfnis in der Gesellschaft»:
https://www.srf.ch/news/schweiz/die-schweiz-hat-ein-hohes-ordnungsbeduerfnis-in-der-gesellschaft#
Zitat:
Stark ansteigende Zahlen-----------------------------------------------
Die neusten, noch unpublizierten Zahlen des Obsan, die Radio SRF vorliegen, zeigen wieder in eine andere Richtung, nämlich steil nach oben. Von knapp 14‘000 Fällen einer fürsorgerischen Unterbringung im Jahr 2015 ist beim Obsan die Rede. Das käme einer Steigerung um fast 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr gleich.
Eine Ergänzung zum Bericht im letzten Rundbrief über die Mordserie im Krankenhaus und dem Warum,
und zum Verständnis, was für einen infamen Versuch die deutsche Psychiatrie unternimmt, sich mit Hilfe der Internationalen Psychiatrie durch den WPA Kongress vom 8.-12.10.2017 von Ihren Verbrechen weiß zu waschen, ist dieses Buch von Andreas Babel:
Kindermord im Krankenhaus
Warum Mediziner während des Nationalsozialismus in Rothenburgsort behinderte Kinder tötetenBremen: Edition Falkenberg, 240 Seiten, 16,90 €
z.B. schreibt eine Rezensentin bei Amazon:
...Detailliert-sorgfältig aufgearbeitete und puzzleartig zusammengeführte Belege zu den beteiligten Medizinern und ihren Lakaien, die an der Ermordung von Kindern im Kinderkrankenhaus Rothenburgsort in Hamburg beteiligt waren, sind die Grundlage der Realdokumentation, viele Daten uns Fakten, die aus heutiger (und auch vereinzelt aus damaliger, aber nicht kommunizierter) Sicht an Grausamkeit kaum zu überbieten sind. Kinder wurden geradezu als medizinische Labortiere missbraucht. Besonders schlimm, dass einige der Beteiligten nach dem 2. Weltkrieg unbehelligt Karriere gemacht haben und lange nicht alle Verursacher zur Rechenschaft gezogen wurden. ...In der Recht & Psychiatrie wurde diese Rezension veröffentlicht:
Wie eng liegen (Rassen-)Ideologie, willkürlich missbrauchte Ethikgrundlagen der Medizin als „heilende Wissenschaft“ sowie pathologischer Ehrgeiz selbstherrlich agierender Mediziner zusammen? Dieses Buch gibt Antworten darauf und dürfte bei Menschen, die diese Zeit selbst erlebt haben, viele Wunden wieder aufreißen und die heutige Genration mit einem überwiegend totgeschwiegenen weiteren Kapitel der deutschen Geschichte konfrontieren....
Zu den furchtbarsten Verbrechen, derer sich zahllose Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger während des »Dritten Reiches« schuldig gemacht haben, gehört die Ermordung psychisch kranker und behinderter Menschen, euphemistisch als »Euthanasie« oder »Gnadentod« bezeichnet. Wenngleich diese Verbrechen nicht gegeneinander aufgewogen oder gar relativiert werden sollen, bekommen sie doch eine besondere Abscheulichkeit und Niedertracht, wenn die betroffenen Opfer Kinder waren. Kinder als Mordopfer mobilisieren immer unser größtes Entsetzen und die Frage nach dem »Warum«....-----------------------------------------------
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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de
Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de
Bitte vormerken:
8.-12. Oktober Protest gegen den Weltkongress der Psychiatrie in Berlin.
Erklärungen und Details siehe Flyer-Zeitung: http://www.die-bpe.de/fiktive_wissenschaft
Zur Vorbereitung Ton-Bild Schau über die Zwangspsychiatrie von Jörg Bergstedt:
5.10. um 19 Uhr, Versammlungsraum im Mehringhof, Berlin, Gneisenaustr. 2a, U-Bhf. Mehringdamm
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