Montag, 6. Februar 2017

Voith und Mahle, BRD-Unternehmen in Brasilien: Im Geleitzug der illegalen Regierung gegen Gewerkschaften



Bundesdeutsche Unternehmen haben – entgegen der Berichterstattung der 
BRD-Kommerzmedien – beim illegalen Sturz der gewählten brasilianischen 
Regierung durchaus eine tragende Rolle gespielt – und sei es nur über 
ihre aktive Mitgliedschaft im Unternehmerverband FIESP, im Bundesstaat 
Sao Paulo – Hauptbetreiber des „legalen Putsches“ gegen die PT 
Regierung. Und so wollen sie jetzt auch die Zinsen für ihr Verhalten 
eintreiben, mit dem Wirken einer Regierung, die nicht nur Sozialterror 
verbreitet, sondern auch direkte Angriffe auf soziale Bewegungen 
startet – und nun, zumindest propagandistisch, auch die Gewerkschaften 
„aufs Korn“ nimmt. Kann man natürlich ausnutzen, um lästige 
Profitreduzierer los zu werden. Denken sich auch und gerade 
bundesdeutsche Unternehmen wie eben aktuell Voith und Mahle und machen 
schon mal Schritte zur Eingrenzung gewerkschaftlichen Einflusses im 
Betrieb. Siehe dazu zwei aktuelle Meldungen
http://www.labournet.de/?p=111235

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