Dienstag, 14. Februar 2017
2011: Erst das Erdbeben, dann der Tsunami und letztlich auch noch die Atommafia
Natürlich: Die japanische Regierung hat alle Folgen von Fukushima im
Griff. Außer der Sache mit der Radioaktivität…
„... Dazu kommt, dass nun erst die radioaktive Strahlung gemessen
worden sein soll - und dies auch nur in einem der drei Reaktoren. Nun
musste zugegeben werden, dass mit einer radioaktiven Strahlung von
maximal 530 Sievert pro Stunde die Situation hoch gefährlich ist,
zumal Wasser aus den Kühlbecken in den Sicherheitsbehälter tropft. An
drei Stellen wurde die Radioaktivität im Behälter gemessen. Die 530
Sievert pro Stunde waren ein Maximalwert, aber auch die an anderen
Stellen gemessenen 20 bzw. 50 Sievert pro Stunde sind auch sehr hoch.
Auch hier versucht man abzuwiegeln. Ein Tepco-Mitarbeiter sagte, es
gäbe eine Irrtumsmöglichkeit, weil man sie nicht direkt messen konnte.
Bei einer Aussetzung an eine Strahlung von 10-20 Sievert pro Stunde
tritt der Tod hundertprozentig innerhalb von zwei Wochen ein...“ – aus
dem Beitrag „"Radioaktive Strahlung in Fukushima-Reaktor könnte einen
Menschen in einer Minute töten" von Florian Rötzer am 04. Februar 2017
bei telepolis, worin auch noch berichtet wird, dass auch der
vielberühmte Erforschungsroboter unter Umständen diese
Maximalstrahlung gerade einmal zwei Stunden aushalten würde…
https://www.heise.de/tp/features/Radioaktive-Strahlung-in-Fukushima-Reaktor-koennte-einen-Menschen-in-einer-Minute-toeten-3617725.html
Siehe dazu auch einen Beitrag, der Fukushima und Chernobyl vergleicht
– und eine Korrespondenz eines Kollegen der alternativen
Eisenbahngewerkschaft Doro Chiba zur aktuellen Strahlung außerhalb der
Reaktoren – vielleicht auch auf dem kommenden Olympia-Gelände?
http://www.labournet.de/?p=111645
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