So ist der Aufruf überschrieben, mit dem die Bundesweite Montagsdemo zu ihrer 13. Herbstdemo in Berlin mobilisiert.
Weiter heißt es: "2014 und 2015 gab es auf der einen Seite Steuereinnahmen bei Bund und Ländern auf Rekordniveau. Und wachsende Armut für Kinder, Ältere und Alleinerziehende, Arbeitsplatzabbau auf der anderen Seite. Frauen sind besonders betroffen. Die Einführung des Mindestlohns hat nicht zur Erhöhung des Lohnniveaus geführt, sondern dazu, dass Konzerne sich daran orientieren und immer mehr nicht mehr nach Tarif bezahlen. Fast eine Million Sanktionen haben die Job-Center 2015 verhängt. Jetzt hat die Bundesregierung die Hartz-Gesetze noch weiter verschärft und droht Hartz IV-Beziehern sogar, dass sie einen Teil der Gelder zurückzahlen müssen.
- Schluss damit, dass immer mehr Arbeiter und Angestellte wie Menschen zweiter und dritter Klasse behandelt werden!
- Weg mit dem Niedriglohnsektor, Mini-Jobs, Werkverträgen und Leiharbeit, die besonders Jugendliche, Frauen und Migranten betreffen!
- Für ein Arbeitslosen- und Sozialgeld, von dem man menschenwürdig leben kann!
- Kampf um jeden Arbeitsplatz!
- Hoch die internationale Solidarität!
- Für die Kampfeinheit aller hier lebenden Menschen – egal welcher Nationalität!
- Keinen Fußbreit den Faschisten!
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