Samstag, 17. August 2013
Auch die Lebensmittelpreise steigen ungebremst
von Reinhold Schramm
»Hartz-IV-Bezieher brauchen mehr. Die Sozialverbände laufen Sturm und fordern mehr Geld: Die Lebensmittelpreise steigen zum Teil um über 40 Prozent, doch die Hartz-IV-Sätze bleiben gleich.«
(Vgl. Tageszeitung)
Die Tatsachen sind stets ungeschminkt
Um die Profite und Erbschafts-Dividenden, auch ohne persönliche Arbeits-Leistung, hoch zu halten, und um die Arbeitslöhne aus realer Wert- und Mehrwertschöpfung erfolgreich unten zu halten, müssen von der gesellschaftspolitischen Administration des Kapitals, aus allen bürgerlichen Wahlparteien, alle sozialen Leistungen – einschließlich der geringen staatlichen (asozialen) Leistungen für die sog. Grundsicherung (analog Sozialhilfe) und aus dem Hartz-IV-Strafvollzug für Erwerbslose – gering gehalten werden.
Gleichsam muss die unsoziale und menschenfeindliche Hatz gegen die Armen weiter vorangetrieben werden, auch in liberal-bürgerlichen Wahlk(r)ampfzeiten, um auch für die Unterdrückten und Ausgebeuteten der abhängigen Lohnarbeit – in Unterbezahlung und Niedriglohn (unter 13-Euro-Std.-Brutto) –, ein wirksames tiefenpsychologisch und geistig-manipulatorisches Feindbild gegen die ärmsten Menschen – in der deutschen Reichtumsgesellschaft und Wegwerfgesellschaft – auf postfaschistischer Grundlage zu schüren!
Mit dem spezialdemokratischen Hartz-IV-Strafvollzug befinden wir uns in einer offenen kapitalfaschistischen spätbürgerlichen Gesellschaftsordnung des Finanz- und Monopolkapitals in Deutschland und EU-Europa, seit 2005!
Vgl.: Hohe Lebensmittelpreise: Hartz-IV-Bezieher brauchen mehr - taz.de
www.taz.de/Hohe-Lebensmittelpreise/!121808/
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