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Mittwoch, 30. Dezember 2009

Agentur wofür?

Jobcenter-Reform auch ohne das
kooperative Jobcenter

a) BMAS: Eckpunktepapier - Neuorganisation der Aufgabenwahrnehmung im SGB II

Eckpunktepapier BMAS zur getrennten Trägerschaft v. 11.12.09 (pdf)
http://www.harald-thome.de/media/files/BMAS-eckpunkte-jobcenter-11.12.2009.pdf

Siehe dazu:

b) Stellungnahme von Prof. Dr. Joachim Wieland vom 07.12.2009, in der
verfassungsrechtliche Verstöße des BMAS – Eckpunktepapier aufzeigt (pdf)
http://www.harald-thome.de/media/files/Wieland-Stellungnahme-7-12-09.pdf

c) Deutscher Städtetag zum Eckpunktepapier des BMAS zur Neuorganisation im
SGB II vom 04.12.2009 (pdf)
http://www.harald-thome.de/media/files/RS_G_8232_Anlage_2_Rundschreiben_des_Dezernats.pdf

d) Kommunale Personalräte sagen „NEIN!“ zur getrennten Trägerschaft

„Mit dieser Stellungnahme melden sich kommunale Personalräte aus der
gesamten Republik zu Wort. Wir stellen fest: Die im Koalitionsvertrag von
CDU/CSU und FDP festgeschriebene getrennte Trägerschaft von Kommunen und
Bundesagentur für Arbeit [BA] und die Zerschlagung der ARGEn, ist der Weg
in die falsche Richtung. Zu diesem Weg sagen wir NEIN!...“ Stellungnahme
vom 08.12.2009
http://www.buerger-whv.de/vorschau/cms/index.php?e1=3948&e2=3950&e3=5821

e) Die künftige Organisation der Aufgabenwahrnehmung nach dem SGB II

Eine Bewertung des Personalrats der JobCenter Region Hannover bei ver.di
Niedersachsen (pdf)
http://www.verdi-wir-in-der-rd-nsb.de/arge/PR_Info_9_Hannover.pdf

f) Neuorganisation von ‚Hartz IV’: Betroffene fordern Leistungen aus einer
Hand

„Die Bundesarbeitsgemeinschaft Prekäre Lebenslagen e.V. als bundesweite
Interessenvertretung von Armut und Ausgrenzung betroffener Menschen und
Dachverband unabhängiger Erwerbslosen- und Sozialhilfeinitiativen warnt
vor den Plänen der Bundesregierung, die Aufgabenträgerschaft der ‚Hartz
IV’-Verwaltung in getrennte Hände zu legen….“ Pressemitteilung der
Bundesarbeitsgemeinschaft Prekäre Lebenslagen e.V. vom 16.12.2009 (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/zwang/reformbag.pdf

g) Trägerschaft der Grundsicherung nach dem Urteil des BVerfG

Sonderseite der LAG Arbeit in Hessen
http://www.lag-arbeit-hessen.net/index.php?id=147

Freitag, 30. Oktober 2009

Blutproben bei Daimler

a) Daimler verlangt Blutproben von Bewerbern. Eine Blutkonserve wird bei
einer Blutspende gefüllt.

„Viele Firmen verlangen von Bewerbern sogenannte freiwillige
Gesundheitschecks. Und das nicht erst zur Einstellung sondern bereits
während des Bewerbungsverfahrens. Bei Arbeitsrechtlern sind diese Tests
heftig umstritten. "Liebe Bewerberin. Nach Prüfung Ihrer Unterlagen
möchten wir Sie gerne persönlich kennenlernen. Wir laden Sie herzlich zum
zweiten Gespräch ein (...) An diesem Tag wird außerdem eine
Eignungsuntersuchung bei unserem Werksärztlichen Dienst stattfinden (...)
Mit freundlichen Grüßen, Ihre Daimler AG"…“ Reportage von Sandra Hoffman
vom 28.10.2009 beim NDR
http://www.ndrinfo.de/programm/sendungen/reportagen/bewerbung128.html

b) Einstellungsverfahren: Daimler prüft Bewerber bis aufs Blut

„Wer beim Automobilriesen Daimler arbeiten möchte, muss nicht nur
Gespräche und Assessment-Center über sich ergehen lassen: Nach einem
NDR-Bericht verlangt Daimler von seinen Bewerbern auch einen Bluttest. Der
Test diene der Gesundheit der Bewerber. Arbeitsrechtler sind entsetzt.
Der Automobilkonzern Daimler verlangt nach einem Bericht des Radiosenders
NDR Info Blutproben von Stellenbewerbern. Dem Radiosender liegen nach
Angaben vom Mittwoch Unterlagen vor, nach denen den potenziellen
Mitarbeitern Blut abgenommen wurde, obwohl es noch keine Zusage für eine
Arbeitsstelle gab. Ein Daimler-Sprecher habe dies dem Sender bestätigt…“
Artikel in DerWesten vom 28.10.2009
http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/2009/10/28/news-138702211/detail.html

c) Blut für Daimler. Körper-Test beim Vorstellungsgespräch

„Viel scheint man in Stuttgart nicht aus den Datenskandalen der
Vergangenheit gelernt zu haben: Der Autokonzern Daimler verlangt von
Bewerbern regelmäßig vor der Einstellung Blutproben - und sorgt damit für
Entsetzen bei Datenschützern…“ Artikel von Matthias Thieme in der FR
online vom 28.10.2009
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2045424_Koerper-Test-beim-Vorstellungsgespraech-Blut-fuer-Daimler.html

d) Siehe dazu auch: Jagd auf Kranke in den DaimlerChrysler-Standorten
http://www.labournet.de/diskussion/arbeitsalltag/gh/daimler.html

Freitag, 9. Oktober 2009

Kassiererin streikt – Kaiser's kündigt

Emmely’s gibt es überall

Für die Abschaffung der Verdachts- und Bagatellkündigungen! Das neue
Flugblatt vom Emmely-Kreis Hamburg (pdf)
http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/eh/emmely_hh101009.pdf