UN Cop15 Klimakonferenz in Kopenhagen
a) Die Vereinbarung von Kopenhagen
„Beim Weltklimagipfel in Kopenhagen haben 193 Staaten folgende
Vereinbarung anerkannt…“ Doku bei der FR online
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/spezial_klimawandel/klimagipfel_in_kopenhagen/2154423_Hintergrund-Die-Vereinbarung-von-Kopenhagen.html
b) Klimagipfel Das Desaster von Kopenhagen
„Schlechte Konferenz-Vorbereitung, unprofessionelle Unterhändler und vage
Vereinbarungen: Der Klimagipfel von Kopenhagen ist gescheitert. Doch vor
allem das Ausmaß des Desasters überrascht…“ Ein Kommentar von Cerstin
Gammelin in der SZ vom 19.12.2009
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/855/498153/text/
c) Willkommen im Club der Verlierer. Folgen des Kopenhagen-Desasters
„Nach dem Fiasko von Kopenhagen setzen Umweltschützer auf einen Neuanfang
zur Rettung des Klimas - doch für mehrere Länder und Akteure kommen diese
Bemühungen zu spät: Sie sind unmittelbar vom Scheitern des Gipfels
betroffen. SPIEGEL ONLINE analysiert, wer jetzt zu den Verlierern zählt…“
Artikel von Christoph Seidler im Spiegel online vom 21.12.2009
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,668126,00.html
d) Ergebnisse des Klimagipfels eine reine Farce. Geburtsstunde einer
starken globalen Klimabewegung
Pressemitteilung von Attac Deutschland vom 19. Dezember 2009
http://www.attac.de/aktuell/presse/detailansicht/datum/2009/12/19/ergebnisse-des-klimagipfels-eine-reine-farce/?cHash=26c315a15d
e) Solidarische Grüße von SIEMENS-Arbeitern an die DAIMLER-Belegschaft -
und eine kritische Anmerkung
„Liebe Kolleginnen und Kollegen bei DAIMLER in Sindelfingen! Eure mutigen
Streiks Anfang Dezember gegen die Verlagerung der C-Klasse haben unsere
volle Unterstützung! (…) Aber, Kolleginnen und Kollegen, eine kritische
Anmerkung sei uns hier deshalb gestattet: Warum gab es auf der heutigen
internationalen Massendemonstration in Kopenhagen eigentlich keine
Delegation der DAIMLER-Belegschaft? (Und warum waren überhaupt unsere
Gewerkschaften – allen voran die IG Metall – dort nicht massenhaft
vertreten?) Denn genauso wenig, wie man auf die „Arbeitsplatzgarantien“
von Konzernen und Regierung vertrauen kann, kann man auf ihre
Klimaschutz-Versprechungen vertrauen!...“ Gruss der Delegation von
SIEMENS-Arbeitern auf der internationalen Großdemonstration gegen die
profitgesteuerte Klimapolitik der Herrschenden in Kopenhagen am
12.Dezember 2009 (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/wipo/seattle/cop15siemens.pdf
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Montag, 21. Dezember 2009
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Dänemark: Protest verboten??
UN Cop15 Klimakonferenz in Kopenhagen
a) Sturm auf das Bella Center in Kopenhagen. Wieder Festnahmen bei Klima-Protesten
Bericht von Susanne Götze in telepolis vom 16.12.2009
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146764
b) Chaos in KopenhagenNGO-Vertreter ausgesperrt, Gipfel weiträumig von der Polizei abgesperrt, Konferenzzentrum zu klein. Bericht von Wolfgang Pomrehn in telepolis vom16.12.2009
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146763
c) Copenhagen police battle climate protestersBBC Video vom Polizeieinsatz:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8415307.stm
d) Die Lage spitzt sich zu!
„Nicht nur sind die Verhandlungen über den finanziellen Transfer der Industrie- an die Entwicklungsländer ins Stocken geraten, wobei Letzterebereits mit dem Scheitern der Verhandlungen gedroht haben. Auch weil heute erste NGO-Gruppen trotz offizieller Registrierung keinen Zugang mehr zum Bella Center bekamen spitzt sich die Lage zu. Denn damit sind sie von der Begleitung der Verhandlungen der Vereinten Nationen ausgeschlossen. Auchdie Organisation der Vereinten Nationen läuft bei inzwischen 45.000registrierten Personen aus dem Ruder…“ Bericht von Heike Kauls vom 16.Dezember 2009 im DGB-Klimablog
http://dgb-klimablog.blogspot.com/2009/12/die-lage-spitzt-sich-zu.html
e) Kopenhagen: Attac protestiert gegen gewaltsamen Ausschluss derZivilgesellschaft. Massive Verletzung des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung„Das globalisierungskritische Netzwerk Attac protestiert auf Schärfste gegen das Vorgehen der dänischen Polizei in Kopenhagen gegen friedliche Demonstranten und den Ausschluss der Delegationen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vom UN-Klimagipfel. Attac fordert dieBundesregierung und die anderen Regierungsdelegationen beim Gipfel auf, sich offiziell bei der dänischen Regierung dafür einzusetzen, das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationsfreiheit zu respektieren…“
Pressemitteilung von Attac Deutschland vom 16. Dezember2009
http://www.attac.de/aktuell/presse/detailansicht/datum/2009/12/16/kopenhagen-attac-protestiert-gegen-gewaltsamen-ausschluss-der-zivilgesellschaft/?cHash=a93c54a083
f) Für die laufende Berichterstattung erinnern wir an das indymedia-Special „Cop15 Klimakonferenz: Systemwandel statt Klimawandel“
http://de.indymedia.org/2009/11/267470.shtml
und weitere Links auf unserer Sonderseite
http://www.labournet.de/diskussion/wipo/seattle/cop15.html
a) Sturm auf das Bella Center in Kopenhagen. Wieder Festnahmen bei Klima-Protesten
Bericht von Susanne Götze in telepolis vom 16.12.2009
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146764
b) Chaos in KopenhagenNGO-Vertreter ausgesperrt, Gipfel weiträumig von der Polizei abgesperrt, Konferenzzentrum zu klein. Bericht von Wolfgang Pomrehn in telepolis vom16.12.2009
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146763
c) Copenhagen police battle climate protestersBBC Video vom Polizeieinsatz:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8415307.stm
d) Die Lage spitzt sich zu!
„Nicht nur sind die Verhandlungen über den finanziellen Transfer der Industrie- an die Entwicklungsländer ins Stocken geraten, wobei Letzterebereits mit dem Scheitern der Verhandlungen gedroht haben. Auch weil heute erste NGO-Gruppen trotz offizieller Registrierung keinen Zugang mehr zum Bella Center bekamen spitzt sich die Lage zu. Denn damit sind sie von der Begleitung der Verhandlungen der Vereinten Nationen ausgeschlossen. Auchdie Organisation der Vereinten Nationen läuft bei inzwischen 45.000registrierten Personen aus dem Ruder…“ Bericht von Heike Kauls vom 16.Dezember 2009 im DGB-Klimablog
http://dgb-klimablog.blogspot.com/2009/12/die-lage-spitzt-sich-zu.html
e) Kopenhagen: Attac protestiert gegen gewaltsamen Ausschluss derZivilgesellschaft. Massive Verletzung des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung„Das globalisierungskritische Netzwerk Attac protestiert auf Schärfste gegen das Vorgehen der dänischen Polizei in Kopenhagen gegen friedliche Demonstranten und den Ausschluss der Delegationen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vom UN-Klimagipfel. Attac fordert dieBundesregierung und die anderen Regierungsdelegationen beim Gipfel auf, sich offiziell bei der dänischen Regierung dafür einzusetzen, das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationsfreiheit zu respektieren…“
Pressemitteilung von Attac Deutschland vom 16. Dezember2009
http://www.attac.de/aktuell/presse/detailansicht/datum/2009/12/16/kopenhagen-attac-protestiert-gegen-gewaltsamen-ausschluss-der-zivilgesellschaft/?cHash=a93c54a083
f) Für die laufende Berichterstattung erinnern wir an das indymedia-Special „Cop15 Klimakonferenz: Systemwandel statt Klimawandel“
http://de.indymedia.org/2009/11/267470.shtml
und weitere Links auf unserer Sonderseite
http://www.labournet.de/diskussion/wipo/seattle/cop15.html
Donnerstag, 10. Dezember 2009
UN Cop15 Klimakonferenz in Kopenhagen
UN Cop15 Klimakonferenz inKopenhagen
a) "Zumutung der reichen Länder". Der "dänische Entwurf" sorgt auf demKlimagipfel in Kopenhagen für einen Eklat „Der Vorschlag der Industrieländer, bekannt als "dänischer Entwurf", empört: Die Entwicklungsländer der Gruppe 77 und China sowie NGOs und Klimaaktivisten sind erbost über den Vorschlag. Sie werfen den Verfassernvor, das Klima für ökonomische Interessen bewusst aufs Spiel zu setzen…“Artikel von Susannne Götze in telepolis vom 09.12.2009
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31688/1.html
Siehe dazu auch: „Klimagerechtigkeit statt globalem C02-Rassismus. ClimateJustice Action: Der „Dänische Text“ muss weg!“„Das internationale Netzwerk Climate Justice Action kritisiert scharf den heute bekannt gewordenen Entwurf eines Kopenhagen-Abkommens, den sogenannten „Dänischen Text“. Der Text wurde von einer kleinen Gruppe vonDiplomaten aus Dänemark, Großbritannien, den USA und einigen wenigenanderen Ländern entworfen…“ Pressemitteilung vom 8. Dezember 2009 desClimate Justice Action (deutschsprachiges Team)http://www.climate-justice-action.org/?lang=de
b) Jalta, Potsdam, Kopenhagen
Bei der Klimakonferenz geht es nur vordergründig um den CO2-Ausstoß.Verhandelt wird, wer im 21. Jahrhundert wirtschaftlich, sozial undkulturell das Sagen hat. Artikel von Bernhard Pötter in der taz vom 09.12.2009
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2009/12/09/a0089
c) Das verteidigen, was zu wertvoll für den Markt ist. Klimaprotest kommt langsam in die Gänge.„Gut zehn Metrostationen vom offiziellen Gipfel im Bella-Center entfernt, tagt seit Montag die Klimabewegung. Während man bei der offiziellen Konferenz lange für eine Akkreditierung anstehen muss, ist das Klimaforum offen für Jedermann. "Wir machen einen Gipfel für alle Menschen und über die wirklichen Probleme", erklärt Nnimmo Bassey, Umweltschützer von Friends of the Earth aus Nigeria auf der Eröffnungszeremonie am Montagabend. Und er gibt das Motto des Klimaprotests an: Widerstand, Mobilisierung und Transformation…“ Bericht von Susanne Goetze in telepolisvom 09.12.2009
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146709
d) Europäische Amtshilfe gegen Lümmel. Deutsche Polizeien und Geheimdienste helfen bei der Handhabung der angekündigten Proteste in Kopenhagen„Im Vorfeld der Klimakonferenz COP15 in Kopenhagen hat die dänischePolizei umfangreiche Vorbereitungen zur Handhabung der erwarteten Protestegetroffen. Die eingeleiteten Maßnahmen entsprechen in dem Vorgehen, wie esunter europäischen Polizeien seit dem G8-Gipfel in Genua/ Italien 2001 üblich geworden ist und in einem Handbuch standardisiert wurde…“ Artikelvon Matthias Monroy und Hanne Jobst in telepolis vom 08.12.2009
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31684/1.html
e) Kopenhagen: Nächtlicher Überfall. Offenbar zur Einschüchterung umstellt Polizei mitten in der Nacht Unterkunft von Klimaschützern
Artikel von Wolfgang Pomrehn in telepilis vom 09.12.2009
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146716f
) Für aktuelle Berichterstattung erinnern wir an das ständig aktualisierte Dossier bei indymedia: Cop15 Klimakonferenz: Systemwandel statt Klimawandel
http://de.indymedia.org/2009/11/267470.shtml
a) "Zumutung der reichen Länder". Der "dänische Entwurf" sorgt auf demKlimagipfel in Kopenhagen für einen Eklat „Der Vorschlag der Industrieländer, bekannt als "dänischer Entwurf", empört: Die Entwicklungsländer der Gruppe 77 und China sowie NGOs und Klimaaktivisten sind erbost über den Vorschlag. Sie werfen den Verfassernvor, das Klima für ökonomische Interessen bewusst aufs Spiel zu setzen…“Artikel von Susannne Götze in telepolis vom 09.12.2009
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31688/1.html
Siehe dazu auch: „Klimagerechtigkeit statt globalem C02-Rassismus. ClimateJustice Action: Der „Dänische Text“ muss weg!“„Das internationale Netzwerk Climate Justice Action kritisiert scharf den heute bekannt gewordenen Entwurf eines Kopenhagen-Abkommens, den sogenannten „Dänischen Text“. Der Text wurde von einer kleinen Gruppe vonDiplomaten aus Dänemark, Großbritannien, den USA und einigen wenigenanderen Ländern entworfen…“ Pressemitteilung vom 8. Dezember 2009 desClimate Justice Action (deutschsprachiges Team)http://www.climate-justice-action.org/?lang=de
b) Jalta, Potsdam, Kopenhagen
Bei der Klimakonferenz geht es nur vordergründig um den CO2-Ausstoß.Verhandelt wird, wer im 21. Jahrhundert wirtschaftlich, sozial undkulturell das Sagen hat. Artikel von Bernhard Pötter in der taz vom 09.12.2009
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2009/12/09/a0089
c) Das verteidigen, was zu wertvoll für den Markt ist. Klimaprotest kommt langsam in die Gänge.„Gut zehn Metrostationen vom offiziellen Gipfel im Bella-Center entfernt, tagt seit Montag die Klimabewegung. Während man bei der offiziellen Konferenz lange für eine Akkreditierung anstehen muss, ist das Klimaforum offen für Jedermann. "Wir machen einen Gipfel für alle Menschen und über die wirklichen Probleme", erklärt Nnimmo Bassey, Umweltschützer von Friends of the Earth aus Nigeria auf der Eröffnungszeremonie am Montagabend. Und er gibt das Motto des Klimaprotests an: Widerstand, Mobilisierung und Transformation…“ Bericht von Susanne Goetze in telepolisvom 09.12.2009
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146709
d) Europäische Amtshilfe gegen Lümmel. Deutsche Polizeien und Geheimdienste helfen bei der Handhabung der angekündigten Proteste in Kopenhagen„Im Vorfeld der Klimakonferenz COP15 in Kopenhagen hat die dänischePolizei umfangreiche Vorbereitungen zur Handhabung der erwarteten Protestegetroffen. Die eingeleiteten Maßnahmen entsprechen in dem Vorgehen, wie esunter europäischen Polizeien seit dem G8-Gipfel in Genua/ Italien 2001 üblich geworden ist und in einem Handbuch standardisiert wurde…“ Artikelvon Matthias Monroy und Hanne Jobst in telepolis vom 08.12.2009
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31684/1.html
e) Kopenhagen: Nächtlicher Überfall. Offenbar zur Einschüchterung umstellt Polizei mitten in der Nacht Unterkunft von Klimaschützern
Artikel von Wolfgang Pomrehn in telepilis vom 09.12.2009
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146716f
) Für aktuelle Berichterstattung erinnern wir an das ständig aktualisierte Dossier bei indymedia: Cop15 Klimakonferenz: Systemwandel statt Klimawandel
http://de.indymedia.org/2009/11/267470.shtml
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