“Die Zahl der Patientendaten, die offen im Internet stehen, steigt auf über eine Milliarde. Zu den Daten zählen auch Brustkrebsscreenings und Röntgenaufnahmen. Forscher haben insgesamt über eine Milliarde personenbezogene Patientendaten auf unsicher konfigurierten Servern im Internet gefunden. Das sei jedoch noch nicht die endgültige Zahl. Bereits im November 2019 sorgten Berichte über das Datenleck, das weltweit mehrere Millionen Patientendaten betraf, für Aufsehen. Die nun veröffentlichten Informationen zeigen, dass sich bislang offenbar wenig an der Situation geändert hat. In Zusammenarbeit mit Techcrunch berichtet The Mighty Mittwoch, 15. Januar 2020
Weltweites Datenleck bei Patientendaten größer als bisher angenommen
“Die Zahl der Patientendaten, die offen im Internet stehen, steigt auf über eine Milliarde. Zu den Daten zählen auch Brustkrebsscreenings und Röntgenaufnahmen. Forscher haben insgesamt über eine Milliarde personenbezogene Patientendaten auf unsicher konfigurierten Servern im Internet gefunden. Das sei jedoch noch nicht die endgültige Zahl. Bereits im November 2019 sorgten Berichte über das Datenleck, das weltweit mehrere Millionen Patientendaten betraf, für Aufsehen. Die nun veröffentlichten Informationen zeigen, dass sich bislang offenbar wenig an der Situation geändert hat. In Zusammenarbeit mit Techcrunch berichtet The Mighty
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