„Peru zählt zu seinen
Kuriositäten die Inka-Festung Machu Picchu, den
Titicaca-See und die
seltsame Tradition, alle fünf Jahre eine überaus
umstrittene
Person zum Präsidenten zu wählen.“ Auch in diesem
Jahr
bricht Peru nicht mit seiner von César Bazán
pointiert
beschriebenen Tradition. Die erste Runde der
Präsidentschaftswahlen
ergab, dass es am 5. Juni 2016 eine Stichwahl
zwischen der Tochter des
früheren Diktators Alberto Fujimori, Keiko, und dem
konservativen
Kandidaten Pedro Pablo Kuczynski geben wird.
Haus der
Demokratie und
Menschenrechte | Greifswalder Straße 4 | Vorderhaus,
Veranstaltungsraum 1. OG | 10405 Berlin
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